Reisetipps für Reisefotos

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Vier Tipps zur Präsentation deiner Reisefotos

Jeder, der gerne reist, weiß wie wichtig es ist, die schönsten Orte, aber auch die wichtigsten Erinnerungen festzuhalten, um sich auch langfristig noch möglichst realitätsnah an das Erlebte erinnern zu können. Das geschieht in der Regel durch das Schießen von Fotos. Wieder Zuhause angekommen möchten die meisten die gemachten Bilder auch anschauen können, denn im Fotoalbum oder auf dem Computer abgespeichert hat man nicht viel von den entstandenen Bildern.

 

Die ideale Lösung, um regelmäßig an die schöne Zeit erinnert zu werden, ist die Ausstellung der Bilder. So können zu jeder Tageszeit die Erinnerungen in Sekundenschnelle durch das Betrachten der Bilder wieder aufgeweckt werden, ohne dass dafür der Computer gestartet oder das Fotoalbum herausgekramt werden muss. Hinzu kommt, dass die Ausstellung der Urlaubsbilder nicht nur den soeben genannten Vorteil hat, sie kann zudem noch zu einer optischen Aufwertung der eigenen vier Wände beitragen.

 

Die Frage, die sich nun jedoch stellt, ist, wie man die geschossenen Bilder nun am besten und vor allem auch optisch am schönsten in Szene setzt. Hierzu möchten wir euch gerne ein paar Tipps mitgeben, die euch hoffentlich inspirieren können. 

 

 

1. Ein Set aus gleichen Rahmen

 

Unser erster Vorschlag ist die Erstellung einer zusammenhängenden Serie. Hier empfehlen wir es dir drei gleiche Rahmen zu kaufen, in die du immer wieder deine drei schönsten Urlaubsbilder der letzten Reise einrahmen kannst. Dafür sind die ᐅᐅᐅ Bilderrahmen von HALBE ideal geeignet, da das Einrahmen und Wechseln durch das sogenannte Magnetrahmenprinzip kinderleicht ist und zusätzlich noch rasend schnell geht. Besonders gut wirkt das Set, wenn die ausgesuchten Motive der letzten Reise sich farblich ähneln. Dies ist jedoch keinesfalls ein Muss. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Rahmen in einer neutralen und schlichten Farbe zu kaufen, da so bei einem Motivwechsel nach der nächsten abgeschlossenen Reise garantiert wird, dass die Farbe des Rahmens noch mit denen der neu ausgesuchten Motive harmoniert. Sofern du dich allerdings nicht nur für drei Lieblingsbilder entscheiden kannst, ist es natürlich auch möglich, das Set nach eigenem Belieben um weitere Rahmen zu erweitern. Eine symmetrische Fotowand, bei der ebenfalls Rahmen mit gleichem Format, Material und Farbe verwendet werden, können deinem Zuhause auch das gewisse Etwas verleihen.

 

Bei der Hängung der Bilderrahmen sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese auf Augenhöhe angebracht werden, sodass sich die Bildmitte auf einer Höhe von ungefähr 1,55 Metern befindet. Das sorgt für eine angenehmere Betrachtung des Bildes. Auch die Einhaltung des gleichen Abstands zwischen den Bildern sollte beachtet werden, um eine gewisse Symmetrie und Harmonie entstehen zu lassen. Nicht zuletzt kann auch die Verwendung eines Passepartouts die Wirkung der Bilder verstärken und für einen hochwertigeren Look sorgen. Diese können individuell an die Maße deiner ausgewählten Bilder angepasst werden, um für das perfekte Endergebnis zu sorgen. Schlussendlich sollte auch darauf geachtet werden, dass genügend freie Wandfläche um die Bilder herum ist, da das Set sonst schnell eingeengt und gequetscht wirken kann. Das kann dazu führen, dass die Aufmerksamkeit von den Bildern gelenkt wird.

 


2. Gallery Wall

 

Unser zweiter Vorschlag ist für all die, die nicht nur an ihre letzte Reise, sondern auch an die vorausgegangenen Abenteuer erinnert werden möchten. Hier empfiehlt sich eine sogenannte Gallery Wall. Diese kannst du nach und nach wachsen lassen, indem du dir nach jeder abgeschlossenen Reise ein oder zwei schöne Bilder aussuchst und deine Gallery Wall jedes Mal um diese erweiterst. Der Vorteil ist, dass es bei dieser Art der Hängung keinerlei feste Regelungen gibt. Deshalb ist es hier auch nicht schlimm, wenn die Bilder ein unterschiedliches Format haben oder du dich dazu entscheidest, Rahmen mit unterschiedlichen Materialtypen- und Farben zu verwenden. So hast du die Möglichkeit, Bilder, die dir besonders gut gefallen, durch ein größeres Format hervorzuheben. Bei der Rahmenauswahl solltest du jedoch beachten, dass der Rahmen das Bild hervorhebt und keinesfalls die Aufmerksamkeit von ihm lenkt.

 

Die Mehrheit orientiert sich bei der Hängung der Rahmen an einer gedachten horizontalen oder vertikalen Linie, da das Motiv sonst schnell ungewollt aussehen kann. Je nach Fall und Umsetzung kann eine zufällige bis fast chaotische Hängung deinem Raum jedoch auch einen gewissen Charme verleihen. Zudem kann diese Art der Hängung durch ihre Außergewöhnlichkeit dafür sorgen, dass die Aufmerksamkeit umso mehr auf die Bilder gelenkt wird. Solltest du dir ein eher schlichteres Gesamtbild wünschen, so empfehlen wir dir die Verwendung von Bilderrahmen mit gleicher Farbe und Profil, bei denen lediglich die Größe variiert. So wird eine optische Konstante geschaffen, die für Ruhe sorgt. Schlussendlich hängt der Ort der Hängung und die Auswahl der Rahmen jedoch einzig und allein von deinem persönlichen Geschmack ab.

 

Als kleiner Tipp: solltest du dir über die Position der Rahmen nicht sicher sein, ist es sinnvoll, diese vorerst in der Theorie durch eine Anordnung der Rahmen auf dem Boden oder der Befestigung eines Blatt Papiers an der geplanten Stelle an der Wand auszutesten.

 

3. Collage

 

Der nächste Vorschlag richtet sich vor allem an Menschen, denen es aufgrund von fehlendem freien Platz an der Wand nicht möglich ist, dort mehrere Rahmen nebeneinander anzubringen, die aber dennoch mehrere Eindrücke der letzten Reise ausstellen wollen. Hier empfehlen wir dir eine Collage im Bilderrahmen mit den schönsten Urlaubsbildern deiner letzten Reise. Die Größe deines Bilderrahmens kannst du ganz individuell von deinem persönlichen Geschmack und der Größe deines verfügbaren Raumes abhängig machen. In der Collage kannst du zudem mit unterschiedlichen Bildgrößen spielen: so hast du die Möglichkeit Bilder, die dir besonders gut gefallen, durch ein größeres Format hervorzuheben. Deine einzelnen Erinnerungen können ganz persönlich nach eigenem Belieben im Bilderrahmen befestigt und angeordnet werden oder aber auch mit einem passenden, bereits im Voraus zugeschnittenen Passepartout eingerahmt werden. Ein weiterer empfehlenswerter Vorschlag unsererseits ist die Verwendung eines Distanzrahmens, den du ebenfalls bei der Firma HALBE Rahmen erwerben kannst. Dieser ermöglicht dir sogar die Einbringung kleinerer Objekte aus deinem letzten Urlaub, wie beispielsweise Muscheln oder kleine Steine innerhalb der Collage, die dem Gesamtbild mehr Charme und Ausgefallenheit verleihen können. So wird deine Collage zu einem echten Hingucker!

 

Bei der Farb- und Materialauswahl solltest du auch in diesem Fall darauf achten, dass der Rahmen mit allen in der Collage vorhandenen Motiven harmoniert. Auf Grund dessen empfiehlt sich auch hier die Verwendung eines neutralen Rahmens, da diese mit fast allen Motiven kompatibel sind.  

 

4. Einzelhängung

 

Zu guter Letzt noch die klassischste und wohl meist verbreitete Version der Hängung: die Einzelhängung. Diese eignet sich insbesondere, wenn du ein Bild geschossen hast, das heraussticht und dir besonders gut gefällt, vielleicht, weil du damit einen ganz speziellen und emotionalen Moment verbindest. Durch eine Einzelhängung an einer freien Wand kannst du dem Bild so eine besonders große Aufmerksamkeit zukommen lassen.

 

Bei einer Einzelhängung musst du die Wahl des Bilderrahmens offensichtlich nicht mit anderen Motiven abstimmen: hier kannst du die Auswahl von Größe, Farbe, Material und Format einzig und allein von deinem auserwählten Motiv und dem Ort der Hängung ausmachen. Besonders gut und eindrucksvoll wirkt das Bild aber natürlich, wenn es eine gewisse Größe hat. Die Größe des Bildes sollte jedoch maßgeblich vom Ort der Hängung abhängig gemacht werden.

 

Ein Bild sollte für die Wand nicht zu klein, aber auch nicht zu groß sein. Ist die Größe des Bildes im Vergleich zu der verfügbaren freien Fläche zu klein, so geht es an der Wand unter und wirkt verloren. Zwar kann mit einem großen Passepartout und der damit verbundenen Verwendung eines größeren Rahmens auch dem Motiv mehr Größe verliehen werden, jedoch sind auch diesem Vorgehen irgendwo Grenzen gesetzt. Ist die verfügbare Fläche zu klein für die Größe des ausgewählten Bildes, sprich ist der Freiraum neben dem Rahmen hin zu Möbeln, Türen oder Ecken zu gering, wirkt das Motiv schnell gequetscht und eingeengt. Hier kann es folglich dazu kommen, dass die umliegende Umgebung den Fokus vom Bild auf sich zieht. Dann ist es sinnvoll, wenn du einen neuen Platz aussuchst oder, falls nicht vorhanden, ein kleineres Bilderrahmenmaß verwendest.

 

Die verfügbaren Normalformate der Firma Halbe reichen bis zu einer Größe von 100 x 140 cm. Auf Wunsch ist dort nach Absprache auch die Fertigung eines Rahmens nach eigenen Maßen bis 2 x 3 Meter möglich, sodass nahezu jeder deiner Wünsche erfüllt werden kann und du deinen Rahmen perfekt an den verfügbaren Raum anpassen kannst.

 

Aber auch hier solltest du wie bei den anderen Hängungsarten darauf achten, dass der Rahmen dem auserwählten Bild nicht die Aufmerksamkeit stiehlt, sondern dass der Rahmen die Ästhetik des Bildes hervorhebt und unterstreicht.

 

Auch hier gilt es erneut die Mitte des Bildes etwa 1,55 Meter über dem Boden zu positionieren. Aber auch horizontal und vertikal sollten bei der Einzelhängungen Linien aufgegriffen werden um für mehr Ruhe und Harmonie zu sorgen. Beispiele hierfür wäre etwa die Anbringung des Bildes in der Mitte der Wand oder mittig über dem Sofa.

 

Grundsätzlich sollte bei der Hängung natürlich der Ort ausgewählt werden, an dem das Bild gut und auch gerne gesehen wird. Bei der Platzierung deines Urlaubsbildes in Fensternähe solltest du jedoch die dort herrschenden Lichtverhältnisse beachten: oftmals ist es an eben genau diesen Orten besonders hell, weshalb wir empfehlen, ein entspiegeltes Glas zu wählen, damit die einfallenden Sonnenstrahlen nicht zu sehr reflektieren und dazu führen, dass das Bild nicht mehr richtig erkannt werden kann. Auch über den Kauf eines Glases mit UV-Schutz kann nachgedacht werden, um die Ausbleichung des Bildes zu vermeiden.