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Im Zentrum der Macht: 18 Washington Reisetipps

Mein Washington Reisebericht für Deine Reiseplanung

Wir haben alle in der Schule von ihr gehört. Von der Stadt, die nach dem ersten amerikanischen Präsidenten George Washington benannt wurde. Und es vergeht fast kein Tag ohne Bilder aus Washington in den Nachrichten: Reporter stehen dekorativ vor dem Weißen Haus oder dem Capitol und berichten von den jüngsten Ereignissen der Weltpolitik. Doch bei meinem Besuch in Washington stelle ich fest, wie wenig ich eigentlich über diese Stadt weiß, und wie viel mehr sie zu bieten hat, als die aus der Tagesschau bekannten Orte.  Immer wieder stoße ich auf zwei unterschiedliche Städte, auf die politische Hauptstadt aber auch auf die lebensfrohe Metropole. Kommt mit mir auf eine Tour durch meine Washington Reisetipps, zu den bekannten und nicht so bekannten Orten im "Zentrum der Macht".


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Washington Reisetipps: Adams Morgan bis Fish Market

1. Adams Morgan

Da ich meine Washington Reisetipps alphabetisch sortiert habe, starten wir gleich mit einem Stadtteil, den ich so gar nicht mit dem seriösen Washington assoziiert hatte. A "funky neighborhood", so beschreiben die Locals ihren Stadtteil. Alternative Straßencafés, coole Bars, bunte Graffiti... Adams Morgan steht für das entspannte und hippe Washington. Lauf' die 18th Street entlang, besonders in der Gegend zwischen California und Columbus Street tobt das Leben. Auch wenn Du am Abend ein gutes Restaurant suchst, wirst Du hier fündig - das Angebot reicht von Äthiopisch, über Nepalesisch bis Vegan.

2. Blagden Alley

Ein Geheimtipp der Locals mitten im Zentrum von Washington. Die Blagden Alley liegt etwas versteckt hinter der 9th Street und ist nicht ganz leicht zu finden. In der kleinen Straße mit alten, verlassenen Fabrikgebäuden hat sich eine alternative Szene entwickelt, die sich in phantasievoller Street Art (bekannt sind die Love Gates am D.C. Alley Musuem von Lisa Marie Thalhammer) und coolen Biergärten und Restaurants widerspiegelt. Ich war leider nur während des Tages dort, als es ziemlich ruhig war, aber am Abend trifft sich hier das junge Washington zur Party. 

3. Capitol

Nach zwei eher alternativen Washington Reisetipps wenden wir uns nun dem seriösen, politischen Washington zu. Das Capitol ist ein ziemlich beeindruckendes Gebäude, seine 88 Meter hohe Kuppel ist von Weitem sichtbar. Das Capitol ist Sitz der amerikanischen Legislative, dem Congress, mit den beiden Kammern, dem Repräsentantenhaus und dem Senat. Soviel Politik muss sein. Und gleich noch etwas Geschichte: George Washington persönlich legte 1793 den Grundstein für den Bau des neoklassizistischen Gebäudes, das seitdem immer wieder umgebaut und erweitert wurde. Im Gegensatz zum Weißen Haus kann das Capitol auch von Ausländern besichtigt werden. Eintrittskarten gibt es am Information Desk des Visitor Centers hinter dem Gebäude. Hier herrscht oft ein großer Andrang und Du solltest Wartezeiten einplanen (aber das ist vor dem Reichstagsgebäude in Berlin nicht anders). Du kannst aber auch eine Tour durch das Capitol* vorab buchen und Dir das Anstehen für Tickets sparen. 

4. FDR Memorial

In Washington gibt es verschiedene Gedenkstätten für wichtige Persönlichkeiten der amerikanischen Geschichte. Die erste im Alphabet meiner Washington Reisetipps ist das FDR Memorial, wobei die Buchstaben für den 32. Präsidenten "Franklin D. Roosevelt" stehen, dem einzigen amerikanischen Präsidenten, der 4 Amtsperioden - von 1933 bis 1945 - regierte. Entsprechend ist die weitläufige Gedenkstätte in 4 Sektionen unterteilt, in welchen Zitate und Szenen aus dem Leben des Präsidenten der jeweiligen Regierungszeiten gezeigt werden. Könnte man auch nur einen kleinen Teil der Weisheit und Klugheit, die hier deutlich werden auf die aktuelle Administration Washingtons übertragen, ginge es der Welt besser. Es gibt auch eine geführte Fahrradtour*, die Euch zu allen wichtigen Denkmälern Washingtons bringt. 

5. Fish Market

Auf meiner Wanderung zwischen den politischen Gedenkstätten der Stadt bin ich fast zufällig auf den Fischmarkt am Potomac River in der Nähe der Wharf gestoßen. In meiner Liste der Washington Reisetipps ein idealer Stopp für eine kulinarische Mittagspause. Diesen ältesten amerikanischen Fischmarkt gibt es seit 1812, unglaublich. Wenn Du Fisch und Seafood magst, bist Du hier richtig. Schon der Bummel entlang der vielen Stände mit fangfrischen Angeboten ist ein Erlebnis. Deinen "catch of the day" kannst Du dann, gemütlich an die Holzpaletten und Fässer gelehnt, verspeisen. Frischer geht nicht. Der Markt ist täglich von 7.30h bis 21h geöffnet. 


Washington Hotel Tipps

  1. Preis & Leistung: Solides Hotel in genialer Lage, quasi direkt neben dem Weißen Haus: Hotel Harrington*
  2. Klein & Persönlich: Freundliches B&B mit persönlichem Charme und gutem Frühstück im Nordwesten der Stadt: Adam's Inn*
  3. Günstig & Sauber Schönes zentral gelegenes Hostel mit Frühstück und netter Dachterrasse: Hostel Duo Housing*
  4. Komfort & Ambiente: Stilvolles Luxushotel mitten im Zentrum der Hauptstadt: Jefferson Hotel*
  5. Noch viel mehr Washington Hotels, Apartments, B&B, Resorts und Hostels*
  6. In meinem Blog Artikel "Hotels günstig buchen" bekommt Du weitere Infos zum Thema. 


Washington Reisetipps: Ford's Theatre bis Library of Congress

6. Ford's Theatre

Das alte Theater aus dem Jahr 1860 ist ein wichtiger Ort der amerikanischen Geschichte. Hier wurde im April 1865 der amerikanische Präsident Abraham Lincoln während einer Theateraufführung erschossen (oder besser angeschossen, er erlag erst am nächsten Tag im gegenüberliegenden Petersen House seinen Schussverletzungen). Das Theater kann besichtigt werden (täglich 8.30h - 17h), es gibt eine interessante Ausstellung über das Leben des amerikanischen Präsidenten. An einigen Abenden gibt es auch Live Theater Aufführungen.

7. Georgetown

Georgetown ist ein historisches Stadtviertel nordwestlich von Washingtons Stadtzentrum, am Ufer des Potomac River gelegen. Der historische Ort ist sogar älter als die Hauptstadt selbst, bei der Gründung 1751 gehörte er noch zu Maryland. In Georgetown bummelst Du durch malerische, von alten Bäumen gesäumte Straßen und entlang des Chesapeake and Ohio Canal. Der Ort strahlt eine unaufdringliche Vornehmheit aus. Statt in Ramschläden shopst Du hier in Markenboutiquen von Gucchi, GAP und Banana Republic. Statt bei Mc Donald's stillst Du Deinen Hunger in einem der vielen geschmackvollen Restaurants und Cafés. Besonders gefallen hat mir die Gegend um die M-Street und die Wisconsin Street sowie der Boardwalk entlang des Flusses und des Kanals. Hier kannst Du wunderbar auf der Lounge Terrasse einer der Bars abhängen und die vorbeifahrenden Schiffen auf dem Potomac betrachten. Es gibt eine sehr schöne kulinarische Tour durch Georgetown*, auf welcher Du viel über die Geschichte des Viertels erfährst und gleichzeitig die besten Restaurants, Cafés und Bäckereien kennenlernst. 

8. Jefferson Memorial

Ein weiterer Präsident, dem eines der imperialen Memorials der Hauptstadt gewidmet ist, ist Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der USA und ihr dritter Präsident. Im monumentalen, an das Pantheon in Rom erinnernde, offenen Bauwerk kannst Du die überlebensgroße, fast sieben Meter hohe Statue des Staatsmanns bestaunen. An den Wänden der Rotunde sind Auszüge der - zu einem großen Teil von Thomas Jefferson verfassten - amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zu lesen: We hold these truths to be self-evident: that all men are created equal...


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9. Korea War Memorial

Prinzipiell kein Fan von Kriegsdenkmälern, hat mich dieses in seiner Eindringlichkeit wirklich beeindruckt. Die Skulturengruppe besteht aus 15 lebensgroßen Soldaten, die in voller Kampfmontur und in Regenausrüstung durch den - durch Wachholderbüsche symbolisierten - koreanischen Wald streifen. Beeindruckt hat mich die Lebensechtheit der Figuren und Gesichter, die Angst, Wachsamkeit und Entschlossenheit ausstrahlen. Sie scheinen sich wirklich zu bewegen. In Washington gibt es eine Reihe weiterer Kriegsdenkmäler (die es nicht in meine Top 18 geschafft haben), z.B. in Gedenken an den 2. Weltkrieg und den Vietnamkrieg. Die meisten sind in und um die National Mall zu finden. 

10. Library of Congress

Wenn Du um das Capitol herumläufst, stößt Du auf die dahinter etwas versteckt liegende Kongressbücherei. Die Library of Congress ist nicht nur - gemessen am Bücherbestand - die größte Bibliothek der Welt, sie ist auch von Innen und von außen ein Erlebnis für die Sinne. Wenn Du über die wuchtige Freitreppe in das imposante Gebäudes im Renaissancestil hinein schreitest, gelangst Du zuerst in die prachtvolle Eingangshalle aus Marmor, Stuck und Licht. Direkt dahinter liegt der Hauptlesesaal, eine wahre Kathedrale der Bildung. Ich frage mich, wie die Menschen sich hier auf ihr Buch konzentrieren können, bei den vielen Touristen, die sich neugierig an ihnen vorbeischieben. Über die an beiden Seiten der Eingangshalle geschwungenen Treppen gelangst Du auf die Empore des Obergeschoßes. Von hier hast Du nochmal einen sehr schönen Blick hinunter in den Lesesaal. Der Eintritt in die Bibliothek ist frei, es gibt jedoch strenge Sicherheitskontrollen, geöffnet täglich außer Sonntags bis 16h, Montags, Mittwochs und Donnerstags bis 2130h. 


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Washington Reisetipps: Lincoln Memorial bis National Mall

11. Lincoln Memorial

Die vielleicht berühmteste von Washingtons Gedenkstätten ehrt den 15. Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, der sein Volk durch den amerikanischen Bürgerkrieg führte und als Befreier der Sklaven in die Geschichte einging. Das Gebäude erinnert mit seinen 36 dorischen Säulen an einen griechischen Tempel. Wenn Du diese durchschreitest, gelangst Du in die offene Halle, in welcher der Präsident als 5,80 Meter höhe Statue von seinem Thron huldvoll auf die Besucher herabblickt. Das Lincoln Memorial war immer wieder Schauplatz von Demonstrationen der Bürgerrechtsbewegung. Martin Luther King sprach auf der Treppe vor dem Gebäude seine berühmte Rede "I have a Dream... ".

12. Martin Luther King Memorial

Die einzige der großen Gedenkstätten Washingtons, die nicht an einen ehemaligen Präsidenten erinnert, ist die zu Ehren des gerade erwähnten Bürgerrechtlers Martin Luther King. Die Statue Kings wurde als neun Meter hohes Relief aus einem Granitstein geschlagen - in Anlehnung an die Worte seiner berühmte Rede beim March of Freedom: "Out of the mountain of despair, a stone of hope.". Wobei Du als Besucher zuerst durch den Eingangsspalt des "Mountain of despair" (Berg der Verzweiflung) gehst, um zum Relief, dem Stone of Hope, zu gelangen. Auffällig, aber nicht überraschend, dass das Memorial besonders von vielen Afroamerikanern besucht wird. Irgendwie rührend fand' ich die drei Geschwister, die vor dem großen Vorbild für das Foto ihrer Eltern posierten.

13. Museen

Washington ist die Stadt der Museen. Viele davon befinden sich entlang der National Mall (siehe unten). Das schöne dabei: die meisten der staatlichen "Smithonian" Museen haben freien Eintritt: das Museum für "Natural History" (eines der meistbesuchten Museen der Welt), das für "American Art", das der "American Indian Culture", das der "African American History" und viele mehr. Die "National Gallery of Art" beherbergt eine beindruckende Kunstsammlung von Da Vinci über Rembrandt bis Van Gogh. Im "Museum of American History" kannst Du die Kleider bewundern, die die Präsidentengattinnen bei der Amtseinführung ihrer Männer trugen.... Und es gibt sogar ein "International Spy Museum" - sehr interessant und interaktiv! Für Abwechslung an Regentagen ist also gesorgt. Es gibt verschiedene Pakete, die den Eintritt und die Besichtigung unterschiedlicher Museen in Washington beinhaltet, bei Interesse findest Du hier* eine Übersicht.  

14. National Mall

Wer bei "National Mall" an ein großes Einkaufszentrum denkt, wird enttäuscht sein. Die "Mall" (in seiner ursprünglichen Bedeutung von "Promenade") ist viel mehr das Zentrum des kulturellen und politischen Washington - hier befinden sich viele der in meinen Reisetipps beschriebenen Sehenswürdigkeiten. Die riesige Parkfläche erstreckt sich über fast 5 Kilometer vom Lincoln Memorial im Westen bis zum Capitol im Osten. In der Mitte ragt das National Monument (siehe unten) in den Himmel, westlich davon die beeindruckende Wasserfläche des "Reflecting Pool". Die National Mall ist immer wieder Schauplatz von großen Demonstrationen und Veranstaltungen. Zur Amtseinführung der Präsidenten versammeln sich hier regelmäßig Hunderttausende Besucher und schaffen damit (manchmal alternative...) Fakten. Nördlich an die Mall grenzt der "Ellipse" Park, an dessen nördlichen Ende wiederum das Weiße Haus liegt. Zieh' gute Schuhe an, wenn Du die Mall einmal umrundest, um alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen, hast Du fast einen Halbmarathon absolviert. Wenn Du nicht so weit laufen willst, kannst Du die Sehenswürdigkeit der National Mall auch auf einer Segway Tour* kennenlernen. 


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Washington Reisetipps: Wharf bis White House

15. The Wharf

Wenn Du am Fish Market (siehe oben) den Anacostia Riverwalk Trail weiter entlang läufst, kommst Du zu "The Wharf", eines von Washington jungen In-Quarters mit Restaurants von Fast Food bis Sea Food, Shopping Möglichkeiten, Bars und Cafés. Hier kannst Du Mittags lunchen (wenn Du auf dem Fischmarkt nichts passendes gefunden hast) und entspannt am Ufer des Potomac in der Sonne sitzen - zum Beispiel im "The Brighton". Und am Abend steigen in "The Wharf" die Partys, der richtige Ort für eine lange Nacht in der Hauptstadt.  

16. Tidal Basin

Der Tidal Basin ist ein 43 Hektar großer, aus dem Potomac River gespeister, künstlicher See, gleich südlich der National Mall. Einige meiner Washington Reisetipps findest Du hier am Ufer des Sees. Besonders fotogen ist der See im März und April, wenn die vielen, den See umgebenen, Kirschbäume in voller Pracht blühen und den Tidal Basin in eine rosa Wolke hüllen. Diese habe ich zwar leider knapp verpasst, ich habe Dir aber dennoch einige Fotos davon in meinen Washington Reisebericht gestellt. Wenn Du den See umrundest, findest Du das Jefferson Memorial, das Martin Luther King Memorial und das FDR Memorial. Vom südlichen Ufer aus hast Du auch den perfekten Fotoblick auf das Washington Monument. Du kannst den See auch mit dem Tretboot befahren, am südöstlichen Ufer gibt es einen Bootsverleih. 

17. Washington Monument

Eines ist sicher, übersehen wirst Du das Washington Monument nicht. Der 169 Meter hohe Obelisk überragt die weitläufige Parkanlage der National Mall. Natürlich ist es das höchste Steinmonument der Welt (der Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde in Paris ist im Vergleich mit seinen 23 Metern ein Zwerg). Die Konkurrenz zu Paris ist übrigens alt: Als das Monument im Jahr 1888 - nach 40 Jahren Bauzeit - fertig gestellt wurde, war es das höchste von Menschen geschaffene Bauwerk der damaligen Zeit. Für genau ein Jahr - dann wurde es vom Pariser Eiffelturm abgelöst. Durch seine Lage in der Mitte der National Mall wirft der Obelisk seinen Schatten fotogen in den Reflecting Pool - wie ein riesiger Zeigefinger deutet er damit die Aufmerksamkeit auf das Lincoln Memorial am anderen Ende des Pools. Sehr beeindruckend, ich konnte mich jedenfalls nicht satt sehen, und vermisste nur den blauen Himmel, der dem Arrangement noch mehr Eindruck verliehen hätte. 

18. Weißes Haus

Und last but not least - der letzte meiner Washington Reisetipps mit der berühmten Adresse 1600 Pennsylvania Avenue: Das Weiße Haus. Ich war etwas enttäuscht, das Gebäude ist so weitläufig abgeriegelt, dass Du es nur mit einem guten Teleobjektiv aufs Foto bekommst. Ob wir diese übertriebene Sicherheitsmaßnahme dem amtierenden Präsidenten zu verdanken haben weiß ich nicht, vielleicht war es ja schon immer so. Was jedoch unter Trump eingeführt wurde, ist, dass Besucher mit Deutschem Pass das Weiße Haus nicht besichtigen können - Ausländer müssen draußen bleiben (die aktuellen Bestimmungen nennt die Deutsche Botschaft in Washington). Warten wir auf bessere Zeiten...

Mit dem 18. meiner Washington Reisetipps endet mein Washington Reisebericht. Ich wünsche Dir viel Spaß bei Deinen eigenen Reiseplanung. Gute Reise!

Washington Karte mit allen Washington Reisetipps


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Dein Kommentar zu meinen Washington Reisetipps

Du hast Fragen zu meinen Washington Reisetipps? Oder Du warst auch schon mal dort? Was sind Deine Erfahrungen und Empfehlungen? Ich freue mich über Deine Ergänzungen aber auch über Fragen und andere Anmerkungen. 

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Kommentare: 4
  • #1

    Urlauber (Mittwoch, 25 Juli 2018 22:54)

    Wie lange haben sie bei ihrem Reisebericht Washington besucht?

  • #2

    Andreas (Donnerstag, 26 Juli 2018 07:08)

    Hallo Urlauber,
    ich hatte zwei Übernachtungen in Washington, kam am Anreisetag aber schon Mittags an. Viel Spaß bei der Reiseplanung!

  • #3

    Urlauber (Donnerstag, 26 Juli 2018 11:26)

    Bis wann bleibt das Washington Monument noch geschlossen?

  • #4

    Andreas (Donnerstag, 26 Juli 2018 19:09)

    Nach den Informationen des "National Park Service" bleibt das Washington Monument noch bis Frühjahr 2019 geschlossen.