San Diego Reisetipps: Ein Hauch von Mexiko

Mein San Diego Reisebericht für Eure Reiseplanung

Richtung Süden, und dann immer Geradeaus. Auf meiner Tour von San Francisco über den Highway 1 und Los Angeles bin ich schließlich am südlichsten Punkt meiner Kalifornien Tour angekommen: San Diego. Von hier sind es nur noch 20 Meilen zur mexikanischen Grenze und der Grenzstadt Tijuana. San Diego kann und will sein mexikanisches Erbe nicht verbergen - immerhin gehört es erst seit 1850 zu den USA. "Oldtown", die Altstadt von San Diego, gilt als die älteste, von Europäern bewohnte Siedlung Kaliforniens. Heute ist San Diego aber auch berühmt für seine grandiosen Surfstrände, den weltbekannten Zoo und den Freizeitpark "Sea World". In meinem San Diego Reisebericht zeige ich Euch die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten der Stadt und gebe Euch gerne meine San Diego Reisetipps für Eure eigene Reiseplanung mit auf den Weg. 

Auf dieser Karte seht Ihr meine San Diego Reisetipps mit ihren Nummern im Stadtplan. Beim Klick auf die Zahl oder das Symbol erhaltet Ihr erste Informationen. Beim Klick auf den Namen in der Spalte neben der Karte kommt Ihr direkt zum gewünschten Kapitel in meinem San Diego Reisebericht. Zu Beginn gibt es ein paar wichtige Tipps für Eure eigene Reiseplanung. Viel Spaß in San Diego! 



Praktische San Diego Reisetipps für Eure Reiseplanung

Lufthansa* fliegt in gut 12 Stunden nonstop nach San Diego.  Swiss* fliegt in 15:30h  mit Umstieg in San Francisco ab Zürich nach San Diego. Günstige Flüge nach San Diego findet Ihr auf den Seiten von Momondo* und Fly.de*.In meinem Blogbeitrag "Flüge günstig buchen - 18 Tipps & Tricks" bekommt Ihr viele weitere Infos zum Thema. 

 

Beim Übernachten habt Ihr die Wahl: entspannt am Strand oder in der Nähe der Restaurants und Kneipen im Gaslamp Quarter oder in Downtown. Das Tower23 Hotel* liegt direkt am herrlichen Pacific Beach mit tollem Ausblick auf den Ozean. Gefallen hat mir das gute Preis-/Leistungsverhältnis und die super Lage des HI San Diego* im Gaslamp Quarter. Wenn Ihr Euch etwas besonderes gönnen wollt, ist das legendäre Del Coronado* auf Coronado Island ein guter Tipp (siehe auch Reisetipp 3). In meinem Blogbeitrag "Hotels günstig buchen" bekommt Ihr viele weitere Infos zum Thema. 

 

San Diego ist weitläufig, die verschiedenen Stadtteile und Strände liegen weit auseinander. Wenn Ihr auch Ausflüge in die Umgebung, zum Beispiel nach La Jolla unternehmen wollt, ist ein Auto empfehlenswert. Ihr könnt Mietwagen aller wichtigen Anbieter wie Hertz, Avis und Alamo zu besonders günstigen Konditionen bei Rentalcars.com* oder Holidaycars.com* mieten. Wenn Ihr kein Auto mieten wollt, könnt Ihr alternativ z.B. ein 1- oder 2-Tagesticket für den Hop-on/Hop-off Trolleybus* kaufen, der Euch zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten bringt.

 

Lufthansa* fliegt in gut 12 Stunden nonstop nach San Diego.  Swiss* fliegt in 15:30h  mit Umstieg in San Francisco ab Zürich nach San Diego. Günstige Flüge nach San Diego findet Ihr auf den Seiten von Momondo* und Fly.de*.In meinem Blogbeitrag "Flüge günstig buchen - 18 Tipps & Tricks" bekommt Ihr viele weitere Infos zum Thema. 

 

Der Flughafen von San Diego liegt sehr zentral, fast in der Innenstadt. Die Fahrt nach Downtown oder ins Gaslamp Quarter dauert nur 10 Minuten und kostet ca. 20 Dollar. Den Transfer vom Flughafen in die Stadt könnt Ihr bequem vorab bei HolidayTaxis oder bei Rideways buchen.

 


1. Balboa Park

Der riesige Balboa Park  - er erstreckt sich über fast 5 qkm - ist fast schon ein Reiseziel für sich und gehört in jeden San Diego Reisebericht. Parkanlagen und Seen, Freizeit- und Sportangebote, Museen, Restaurants und Cafés... hier findet Ihr alles, was für einen entspannten Tag in der zweitgrößten Stadt Kaliforniens gebraucht wird. Auch der berühmte Zoo von San Diego (eigener Reisetipp weiter unten) befindet sich im Areal des Parks. Hier vergnügen sich alte Männer beim Boule Spiel und die jungen liegen im Schatten einen mächtigen Redwood Baums im Gras. Im Park befinden sich 15 verschiedene Museen, z.B. ein Luftverkehrs- ein Automobil- und ein Modelleisenbahn Museum - die nicht nur an den wenigen Regentagen der Stadt einen Besuch wert sind. Eine gute Möglichkeit, den weitläufigen Park zu entdecken ist mit dem Fahrrad, dieses könnt Ihr an einem der Share-a-bike Standorte an den Parkeingängen mieten. Allerdings ist der Park - für das ansonsten eher flache San Diego - ziemlich hügelig. Eine weitere tolle Möglichkeit, den Balboa Park zu erkunden, ist auf einer Segway Tour* mit einem fachkundigen Guide. Wenn Ihr nach all den Aktivitäten hungrig werdet, solltet Ihr im "The Prado" lunchen und von einem Tisch auf der Terrasse aus die Aussicht genießen. 

2. Coronado Bay Bridge

Die fast dreieinhalb Kilometer lange Brücke verbindet mit einem kühnen Schwung die Stadt San Diego mit der dem Festland vorgelagerten Insel Coronado Island (eigener Reisetipp weiter unten). Für mich ist es eine der elegantesten Brücken des Landes und wirkt von Weitem fast schon grazil und zerbrechlich.  Man glaubt fast nicht, dass unter ihr, bei mehr als 60 Meter über dem Wasser, sogar die großen Flugzeugträger hindurch passen. Mit ihrem blauen Farbanstrich fügt sie sich unaufdringlich zwischen Ozean und Horizont ein. Eine perfekte Rundfahrt mit dem Mietfahrrad führt von der Stadt durch den Ruocco Park, über die Brücke nach Coronado Island und dann mit der Fähre zurück nach San Diego. Reisetipps: Alternativ könnt Ihr die Brücke auch während einer schönen und entspannenden Hafenrundfahrt* oder bei einem Segeltörn* bewundern. 

3. Coronado Island

Die der Stadt vorgelagerte Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel, sowohl für Einheimische als auch für Touristen. Eine Fähre fährt einmal pro Stunde vom "Embarcadero" Pier in nur 10 Minuten hinüber zur Insel. Die Rückfahrkarte kostet 10 Dollar. Ihr könnt kostenfrei ein Fahrrad mitnehmen und dann alternativ für den Rückweg die Coronado Bay Bridge nehmen. Während der kurzen Fährfahrt habt Ihr bereits sehr schöne Ausblicke auf die Insel, die Skyline der Stadt und Ihr fahrt auch direkt am Flugzeugträger USS Midway (siehe unten) vorbei. Coronado Island selbst ist bekannt für seine traumhaften Strände. Hier gibt es auch viele Wassersportangebote, vielleicht habt Ihr ja Lust, die Insel mit dem Kanu vom Wasser aus zu erforschen? Wer es etwas ruhiger mag, sollte das berühmte Del Coronado Hotel besuchen. Das älteste Hotel der Stadt überstrahlt in exponierter Lage den Corondado Beach Park von San Diego. Reisetipps: Parkt Euer Fahrrad zwischen den Luxusschlitten auf dem Parkplatz vor dem Hotel, schaut Euch den luxuriösen Lobbybereich an und gönnt Euch einen Drink auf der Sonnenterrasse des Hotels mit Blick über den Ozean. 

4. Flugzeugträger USS Midway

Wenn Ihr enlang San Diegos Harbour Front lauft, ist er nicht zu übersehen. Der riesige, über 300 Meter lange Flugzeugträger war seit dem Ende des zweiten Weltkriegs bis 1992 im Einsatz und ist seit 2004 in San Diego als Museumsschiff zu besichtigen. Das Schiff bietet Platz für über 100 Flugzeuge und mehr als 4000 Mann Besatzung. Ich selbst bin ja kein Militaria Fan  - mir genügte der Anblick von außen - dennoch dachte ich, die USS Midway gehört in einen vollständigen San Diego Reisebericht. Es gibt immer eine Lange Schlange von Touristen, die die seltene Chance nutzen, einen solchen Flugzeugträger aus der Nähe und von Innen zu betrachten. Tickets zum Normalpreis kosten 21 Dollar, es gibt eine Audiotour z.B. die verschiedenen Bereiche, Videos, einen Flugsimulator und vieles mehr. Ihr könnt Euer Ticket hier* im Voraus kaufen, um die Warteschlange zu vermeiden. 

5. Gas Lamp Quarter

Im Gas Lamp Quarter pulsiert das Leben von San Diego. Multikulturell, fröhlich und bunt. Hier findet Ihr eine große Auswahl an Restaurants - die meisten auch mit einer Außenterrasse: Mexikanisch, Brasilianisch, Italienisch, Koreanisch... für jeden Geschmack ist das Passende dabei. Und nach dem Dinner könnt Ihr weiter durch die Cafés, Kneipen, Musik- und Sport- Bars ziehen und den Abend feiern. In San Diego gib es auch eines der berühmten "House of Blues" (1055, 5th Avenue). So nah an der mexikanischen Grenze habe ich mich natürlich für einen großen Teller Tacos mit Salsa und ein kaltes mexikanisches Bier entschieden. Die Orientierung im Viertel ist übrigens auch nach mehreren Bieren sehr einfach. Die Straßen sind im Schachbrettmuster angelegt, die in Ost-West Richtung verlaufenden "Streets" tragen Buchstaben (A Street, B Street...), die in Nord-Süd Richtung verlaufenden Avenues haben Zahlen (1st Av, 2nd Av….).

6. Little Italy

Während das Gas Lamp Quarter kulinarisch multikulturell auftritt, ist der nördlich davon liegende Stadtteil "Little Italy", wie der Name vermuten lässt, fest in italienischer Hand. Wenn Ihr Euch für Euer Dinner also bereits für Pizza und Rotwein entschieden habt, seid Ihr hier gut aufgehoben. Aber nicht nur wenn Ihr hungrig seid, lohnt sich der Besuch des italienischen Viertels, der Stadtteil ist auch bekannt für seine liebevoll restaurierten, alten Holzhäuser und seine baumgesäumten Straßen. 

7. Old Town

Der Besuch der ältesten Siedlung Kaliforniens, San Diegos Altstadt "Old Town" steht ganz oben auf der Liste der meisten Besucher der Stadt. Es gibt viel zu entdecken, neben vielen historischen alten Häusern, z.B. dem "Whaley House" (weiter unten als eigener Reisetipp) könnt Ihr eine Original Hacienca aus dem Jahr 1827 besichtigen. Was mir aber nicht so gefallen hat, ist der unheimliche Rummel. Ich fühlte mich eher in einem Freizeitpark als in einer Altstadt. Es gibt viele Souvenirshops, wobei die Läden mit den mexikanischen Töpferwaren noch ganz authentisch erscheinen. Gegen den Hunger findet Ihr viele, natürlich mexikanische Restaurants und Bars mit mexikanischer Blas- und Gitarrenmusik. Ich fand' das ganze etwas "too much" und zu touristisch. Interessant war es trotzdem, die Wiege der amerikanischen Besiedlung zu besuchen. Gefallen haben mir auch die Vorführungen von traditionellen Handwerkskünsten und Haushaltstätigkeiten im Stile eines Freilichtmuseums. Also, geht hin und macht Euch Euer eigenes Bild. 

8. Ruocca Park / Embarcadero

Der Embarcadero, die Uferpromenade entlang der Waterfront und des Yachthafens, ist zusammen mit dem angrenzenden Ruocco Park eine Mischung aus Naherholungsgebiet und Freilichtmuseum. Entlang des Embarcadero sind zahlreiche moderne Kunstinstallationen zu besichtigen, die aus der Kreativwerkstatt eines Joseph Beuys stammen könnten. Z.B. die rote Stahlskulptur "The Fish Tree" von Zbigniew "Ben" Pingot aus dem Jahr 2006. Der bekanntesten Skultur "Unconditional Surrender" ist weiter unten ein eigener Reisetipp gewidmet. Neben der Kunst findet Ihr am Embarcadero auch einige nette Cafés. Über dem Fischmarkt - der auf jeden Fall auch einen Besuch lohnt - findet Ihr das Restaurant "Top of the Market", das neben tollen Ausblicken über den Hafen, angeblich das beste und frischeste Seafood von San Diego bietet (ich selbst stehe ja nicht so auf Seafood...).

9. San Diego Beaches

Ein Besuch von San Diego ist nicht komplett, wenn Ihr nicht wenigstens einen Tag an einem oder mehreren der "Picture-Perfect-Strände" verbringt. Im Stadtgebiet findet Ihr über 30 Strände - einige davon gehören zu den bekanntesten und schönsten Kaliforniens. Besonders gut gefallen hat mir der Imperial Beach im Süden der Stadt, gleich an der mexikanischen Grenze, bekannt auch für seinen 450 Meter ins Meer hineinragenden Pier. Wenn Ihr Zeit habt, besucht aber auch Ocean Beach, Mission Beach und Pacific Beach. Alle Strände haben ihr eigenes Flair mit Cafés, Beach Bars und Shopping Arkaden. Es gibt auch eine sehr nette geführte Tour zu den schönsten Stränden San Diegos, Infos dazu findet ihr hier*.

10. San Diego Zoo

Der Zoo von San Diego im Areal des weitläufigen Balboa Park zählt zu den besten und größten Zoos der USA, vielleicht sogar der Welt. Auf über 40 Hektar könnt Ihr mehr als 3700 Tiere 650 verschiedener Arten aller Kontinente bestaunen. Hierzu gehören Publikumslieblinge wie die putzigen Koalas, Eisbären und Pandas aber auch sehr seltene und exotische Tiere wie Capybaras und Fossas. Der Tagespass für den Zoo kostet 60 Dollar. Die Eintrittstickets könnt Ihr hier* bequem vorab erwerben. 

11. Sea World

Da wir schon bei Tieren sind, geht es im nächsten San Diego Reisetipp nach Sea World, dem Zoo für Meeresbewohner. Sea World ist ein Freizeitpark mit Achterbahnen, Skytower und anderen "atemberaubenden" Attraktion - und gleichzeitig ein Zoo. Besonders bekannt - und teilweise auch kritisiert - ist der Park für seine Shows mit dressierten Delfinen und Walen. Mehr Infos und Tickets für Sea World gibt es hier*. Ich persönliche bevorzuge es, mir die großen Meeressäugetiere nicht in einem kleinen Becken sondern in freier Wildbahn anzuschauen. Wenn es Euch genauso geht, besteht natürlich die Möglichkeit, eine Walbeobachtungstour* zu buchen, und mit etwas Glück vor der Küste San Diegos auf frei lebende Wale und Delfine zu treffen.

12. Star of India

Im Hafen von San Diego liegt, innerhalb des San Diego Maritime Museums, die 1863 in Liverpool vom Stapel gelaufene "Star of India", eines der letzten großen Segelschiffe der sieben Weltmeere. Der Windjammer blickt auf eine lange, bewegte Geschichte zurück: Er umsegelte mindestens 21 Mal die Erde, ging vor Hawaii auf Grund, steckte im Eis der Arktis fest und fährt auch heute noch zu besonderen Gelegenheiten hinaus auf den Pazifik. Im Rahmen des Besuchs des San Diego Maritime Museums könnt Ihr die "Star of India" besichtigen (der Eintrittspreis beträgt 18 Dollar), neben dem Segelschiff gibt es hier auch noch Dampfschiffe und ein U-Boot zu entdecken. 

13. Straßen Märkte

Auch in San Diego gehört für mich der Besuch einer der vielen Straßenmärkte zu meinem Besichtigungsprogramm. Ich finde es immer spannend zu beobachten, wo die Einheimischen ihre Wocheneinkäufe tätigen und was es dort alles an frischen Lebensmitteln, Blumen, Handwerkserzeugnissen und Trödel zu sehen und zu probieren gibt. Für mich passte der samstags stattfinde Markt im "Little Italy" gut in meinen Reiseplan. Es gibt aber noch weitere interessante Straßenmärkte, mittwochs der Farmers Market in Ocean Beach, donnerstags der Markt in North Park und sonntags der Open Aire Market in La Jolla. 

14. Unconditional Surrender

Jede Stadt hat mittlerweile ihre offiziellen und inoffiziellen Instagram Spots. Hier trifft sich die Jugend der Welt mit ihren Handys zum Selfie Shot und lädt diesen gleich auf der Fotoplattform hoch. Die riesige, 7,60 Meter hohe Plastik mit dem Namen "Unconditional Surrender" ist der Nummer Eins Selfie Spot in San Diego. Die Statue eines sich leidenschaftlich küssenden Paares - einem Marinesoldat und seine "Kriegsbraut" - hat aber auch den perfekten Ort, direkt vor dem Flugzeugträger USS Midway (siehe oben), gefunden. Die Skulptur ist eine Hommage an die berühmte Schwarzweißaufnahme des Fotografen Alfred Eisenstaedt "VJ Day in Times Square". Sehr sympathisch fand' ich auf jeden Fall das emanzipierte Paar, das die Szene mit vertauschten Rollen nachstellte  (siehe Pfeil)- bestimmt ein Hit auf Instagram.

15. Whaley House

Das Whaley House ist eine der Hauptattraktionen im historischen Viertel Old Town von San Diego. Das älteste erhaltene Steinhaus Südkaliforniens wurde 1856 für den irischen Einwanderer Thomas Whaley gebaut, der hier während des Goldrauschs zu Wohlstand gekommen war. Was das Haus heute zu einem Besuchermagnet macht, ist jedoch die Tatsache, dass es hier spukt... Der Legende nach wurde das Haus auf einem alten Indianerfriedhof erbaut. In der Geschichte der Familie Whaley kam es wiederholt zu Selbstmorden und mysteriösen Todesfällen. Ein perfektes Setting also für ein "Haunted House". Aber auch wenn Ihr nicht an Halloween in San Diego seid, lohnt ein Besuch des mit kostbaren Mahagoni Möbeln und Orientteppichen ausgestattete alte Herrenhaus. 

Mit diesem Reisetipp endet mein San Diego Reisebericht. Ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer San Diego Reiseplanung. Gute Reise!

* Meine San Diego Reisetipps enthalten Affiliate Links. Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr hier.


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