Der Weg ist das Ziel: Meine 16 Highway 1 Reisetipps

Der Highway 1 Reisebericht für Eure Kalifornien Reiseplanung

In den Rankings zu den Traumstraßen dieser Welt taucht er immer ziemlich oben in den Listen auf: Der Highway 1 oder CA State Highway 1, wie er offiziell heißt. Er verläuft über 655 Meilen von Legget (nördlich von San Francisco) nach Dana Point (südlich von Los Angeles). Ich konzentriere mich in meinem Highway 1 Reisebericht auf die Strecke zwischen San Francisco und L.A. - mit einem Schwerpunkt auf den landschaftlich wohl schönsten Teil der Strecke, der auch Pacific Coast Highway genannt wird. Kommt also mit auf eine Tour zu wilden Küsten, Surfstränden, kleinen Fischerdörfern,  Leuchttürmen, vornehmen Badeorten, Redwood Bäumen, Walen und Seelöwen, kolonialen Städten... und einem Schloss. Die Sperrung des Highway 1 nach einem Erdrutsch im Jahr 2017 ist seit Juli 2018 beendet. Der Highway 1 ist wieder offen und vollständig befahrbar.  

Highway 1 Reisetipps

Hier findet Ihr meine Highway 1 Reisetipps - entsprechend ihrer Nummer - im Stadtplan. Beim Klick auf die Zahl oder das Symbol erhaltet Ihr erste Infos zur Sehenswürdigkeit. Beim Klick auf den Namen links gelangt Ihr zum entsprechenden Abschnitt in meinem Highway 1 Reisebericht. Doch vorab einige praktische Tipps für Eure eigene Reiseplanung. Viel Spaß beim Stöbern! 



Praktische Highway 1 Reisetipps für Eure Reiseplanung

Die beste Reisezeit für den Highway 1 sind die Monate September und Oktober, mit angenehmen Temperaturen und fast keinem Niederschlag. Im Sommer ist der Highway sehr stark befahren und Hotels sind oft ausgebucht. Im Frühling kann es im nördlichen Teil der Route kühl und neblig sein, je weiter südlich Ihr fahrt, desto wärmer und sonniger ist es gewöhnlich. Seid zu jeder Jahreszeit auf alles vorbereitet und habt Regenjacke, Pullover aber auch Sonnencreme im Gepäck.  

 

Günstige Flüge nach San Francisco und Los Angeles findet Ihr auf den Seiten von Momondo* und Fly.de*. Lufthansa* fliegt in 11:30h ab Frankfurt direkt nach San Francisco und L.A., Swiss* in 11:50h direkt ab Zürich. In meinem Blogbeitrag "Flüge günstig buchen - 18 Tipps & Tricks" bekommt Ihr viele weitere Infos zum Thema. 

 

Wieviel Tage sollten Ihr für die Tour von San Francisco nach L.A. einplanen? Viele Reisende haben wenig Zeit und absolvieren die Strecke in zwei Tagen. Dann ist es möglich, in einige der hier empfohlenen Orte "reinzuschnuppern". Wenn Ihr alle Orte besuchen wollt und einige intensiver anschauen möchtet, solltet Ihr Euch fünf bis 7 Tage Zeit nehmen. Zusätzlich benötigt Ihr für die beiden Metropolen zu Beginn und am Ende noch jeweils mindestens drei Tage. Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten gebe ich Euch bei den jeweiligen Orten in meinem Reisebericht. 
Mietwagen aller wichtigen Anbieter wie Hertz, Avis und Alamo könnt Ihr zu besonders günstigen Konditionen bei Rentalcars. com* oder Holidaycars.com* buchen. Bei guten Anbietern entstehen für Einwegmieten zwischen San Francisco und Los Angeles keine zusätzlichen Gebühren. 

  

Wenn Ihr den Highway 1 nicht auf eigene Faust befahren möchtet, besteht die Möglichkeit, sich ab San Francisco oder Los Angeles einer geführten Tour anzuschließen. Einige Anregungen für Touren findet Ihr hier*



1. Half Moon Bay

Der erste Stopp im Highway 1 Reisebericht, Half Moon Bay hat keine großen Attraktionen zu bieten. Aber es punktet mit seinem grandiosen Strand und den Wellen des Pazifiks. Hier werden regelmäßig Surfwettbewerbe abgehalten, und der kleine verschlafene Ort erwacht zum Leben, wenn die großen, Mavericks genannten, Wellen an den Strand rollen. Unternehmt einen entspannten Spaziergang am Strand und beobachtet die Surfer, die mutig gegen die Wellen kämpfen. Bei gutem Wetter lohnt eine Radtour entlang des Strands zum Pillar Point Harbour. Baden solltet Ihr nur an bewachten, ausgewiesenen Stellen. Im kleinen Ort Half Moon Bay selbst konzentriert sich alles um die historische "Main Road". Beim Bummel durch die Straßen findet Ihr einige nette Shops, Cafés, Delis und Restaurants. Hoteltipp: Landis Shores Oceanfront Inn*

2. Pigeon Point Lighthouse

Es lohnt ein kurzer Fotostopp am Pigeon Point Lighthouse, denn der alte Leuchtturm ragt einfach zu fotogen aus der wilden Küstenlandschaft heraus (bei gutem Wetter wahrscheinlich noch imposanter, ich hatte leider etwas Pech mit dem durchwachsenen Wetter während meiner Tour entlang des Highway 1). Parken könnt Ihr nur am Straßenrand. Es gibt ein paar Pfade, die hinunter an den Strand und zum Leuchtturm führen, wenn Ihr Euch hier etwas länger aufhalten wollt. 

3. West Cliff Drive in Santa Cruz

Der zweieinhalb Meilen lange West Cliff Drive in Santa Cruz ist perfekt für eine kurze Wanderung entlang dieses atemberaubenden Küstenabschnitts. Am besten parkt Ihr Euer Fahrzeug am nördlichen Ende, auf dem großen Parkplatz an der Felsformation der "Natural Bridges". In Richtung Süden laufend, kommt Ihr vorbei an einigen tollen Stränden und bekannten Surfspots. Überall seht Ihr Surfer, die mit ihren bunten Surfboards auf dem Weg zum Strand oder bereits in den hohen Wellen des Pazifiks sind. Hinter jeder Kurve eröffnet sich ein neuer grandioser Ausblick auf den Ozean. Am südlichen Ende des Weges gibt es in einem alten Leuchtturm ein Surfmuseum über die Geschichte des Wellenreitens. Der Ort Santa Cruz selbst ist berühmt für den ältesten Vergnügungspark Kaliforniens, mit seinem "Giant Dipper", einer der ältesten Achterbahnen des Landes. Wenn Ihr mit Kindern unterwegs seid, könnt Ihr Euch hier im Vergnügungspark, mit seinen  Videospielarkaden und Zuckerwatteständen entlang des Boardwalks, sicher einige Stunde aufhalten (die Achterbahn ist allerdings nur am Wochenende in Betrieb). Hoteltipp: Babbling Brook Inn*

4. Monterey

Montery ist einer der zentralen Städe entlang des Highway 1. Neben der Konservenverarbeitung hat der Ort heute touristisch viel zu bieten. Einen Besuch lohnt das Monterey Aquarium, eines der schönsten der Staaten. Macht einen Bummel entlang der "Cannery Row", in den alten Konservenfabriken findet Ihr heute Souvenirshops und wirklich gute Sea Food Restaurants (das Aquarium ist gleich am Ende der Cannery Row). Schön ist auch ein Spaziergang entlang der "Waterfront" mit seinen wilden Stränden, wo Ihr Seeotter, Seerobben, viele Seevögel und mit etwas Glück vielleicht sogar einen Wal entdecken könnt. Vor der Küste von Monterey können das ganze Jahr über verschiedene Wale beobachtet werden, Grauwale z.B. von Dezember bis April oder Orcas von April bis Mai.  Wenn Ihr genug Zeit habt, empfehle ich Euch eine Walbeobachtungstour ab Monterey zu unternehmen. Etwas außerhalb der Stadt steht das Point Pinos Lighthouse, der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchtturm der Westküste (Besichtigung möglich täglich, außer Dienstag und Mittwoch). Hoteltipp: Monterey Bay Inn*

5. 17-Mile Drive in Pacific Grove

Der berühmte 17-Mile Drive führt entlang des atemberaubenden Küstenabschnitts der Pacific Grove Halbinsel. Die Fahrt führt vorbei an den Strandvillen der Schönen und Reichen und an einigen der berühmtesten Golfplätze (siehe unten). Der Zugang zur Straße kostet 10 Dollar, die Ihr jedoch beim Verzehr z.B. in einem der Restaurants der Golfclubs angerechnet bekommt. Zusätzlich erhaltet Ihr eine Karte, auf der die 21 wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte wie "China Rock", "Point Joe", "Bird Rock" und "Seal Rock" markiert und beschrieben sind. Wie die Namen dieser Punkte erahnen lassen, bekommt ihr hier wilde Strände und Felsen, Seevögel und maritime Säugetiere zu sehen. Einer der Höhepunkte der Tour ist der Stopp am vielleicht meist fotografierten Baum des Landes, der "Lone Cypress", die sich seit über 250 Jahren, dem trockenen Boden und dem Wind zum Trotz, auf einem ins Meer ragenden Felsen behauptet. 

6. Pebble Beach Golf Club u.a.

Auf der Pacific Grove Halbinsel zwischen Monterey und Carmel-by-the-Sea befinden sich einige der berühmtesten und spektakulärsten Golfplätze der Welt. "Pebble Beach", Spyglass Hill" oder "Poppy Hills" sind Namen, bei welchen die Herzen passionierter Golfspieler (und von denen, die schon mal auf der Wii Golf gespielt haben...) höherschlagen. Ich bin zwar nur ein Gelegenheitsgolfer (und mit meinem jämmerlichen Handicap von 52 bleiben mir die Türen dieser Göttertempel leider verschlossen), dennoch wollte ich natürlich einen Blick auf die Greens und Fairways dieser bekannten Golf Courses werfen. Die Golfplätze wurden von berühmten Golfplatz Architekten wie Robert Trent Jones, Jack Neville und Douglas Grant designt und sind regelmäßig Schauplatz großer Golfturniere wie der US Open. Besonders der Pebble Beach Golfplatz ist bekannt für seine spektakulären und schweren Fairways, mit Abschlägen hinweg über Klippen und Meeresbuchten. Der auch für die Öffentlichkeit (bei entsprechend gutem Handicap) zugängliche Spyglass Hill Golf Course wurde nach dem Motto des Buchs "Die Schatzinsel" designt. Der Autor Robert L. Stevenson wurde hier auf der Halbinsel zu seinem berühmten Buch inspiriert. 

7. Carmel-by-the-Sea

Bekannt ist der kleine Ort vor allem durch seine vielen Filmstars, die sich hier niedergelassen haben, allen voran Clint Eastwood, der in Carmel Bürgermeister war. Wer bei einem so wohlklingenden Namen wie Carmel-by-the Sea an urige Bed&Breakfast Pensionen, gemütlichen Cafés und kleine Kramläden denkt, wird nicht enttäuscht. Bei einem Bummel entlang der Hauptstraße werdet Ihr das alles finden. Es war sehr schön, nach einem Spaziergang am sehr sandigen aber auch sehr windigen Strand von Carmel in einem der "Tea Rooms" eine heiße Tasse Tee mit Scones zu genießen. Übernachten müsst Ihr in Carmel-by-the-Sea natürlich - wenn schon denn schon- im Cypress Inn*, das der Hollywood Legende Doris Day gehört. 

8. Point Lobos State Park

Die Locals sagen, Point Lobos ist der Ort, wo das Land das Meer trifft. Und wirklich, Du wanderst durch dichte grüne Wälder und ganz plötzlich öffnet sich der Blick und Du stehst auf einer Klippe und blickst auf den Pazifik. Im State Park gibt es diverse Wanderwege. Die schönsten sind der Sea Lion Point Trail und der Cypress Grove Trail, beide leicht zu laufen und nur ca. eine Meile lang. Es gibt einen Parkplatz im Park, direkt an den Wanderwegen. Der Eintitt kostet 10 Dollar, das Ticket kann jedoch am gleichen Tag auch für die Parks weiter südlich in Big Sur genutzt werden. Falls Ihr diese nicht oder erst später besucht, könnt Ihr auch auf der Straße parken und in ca. 30 Minuten durch den Park zum Parkplatz und zum Beginn der Wanderwege laufen. 

9. Garrapate State Park

Der kleine Park liegt etwas unbeachtet am Straßenrand und ist nicht gut ausgeschildert. Ich wäre fast vorbei gefahren. Der Stopp hat sich aber gelohnt. Der kurze aber steile Wanderweg führt zum Teil über Treppen durch einen bunten Teppich von in allen Farben blühenden Wildblumen hinunter an den fast menschenleeren Strand. Es gibt keinen Parkplatz, lasst Euer Fahrzeug einfach am Straßenrand stehen. 

10. Bixby Creek Bridge

Der Highway 1 führt schließlich über den Bixbly Creek und die gleichnamige Brücke. Sie ist ein Symbol für die Region und auf vielen Bilder zu sehen. Schon von weiten könnt Ihr die 1932 im Art Déco Stil erbaute Stahlbetonbrücke erkennen, wie sie elegant über der Schlucht hängt und die Monterey Region mit dem "Big Sur" verbindet.  

11. Big Sur

Die "Big Sur" Region ist das Kernstück des Highway 1, dies ist der spektakulärste und sicherlich landschaftlich reizvollste Abschnitt des Pacific Coast Highway. Die Region ist sehr dünn besiedelt. Auf dem ca. 90 Meilen (140 km) langen Abschnitt vom Carmel River bis zum San Carpoforo Creek gibt es nur wenige Service Einrichtungen: eine Tankstelle sowie einige Campingplätze, die während der Saison meist lange im Voraus ausgebucht sind. Wenn Ihr plant hier zu übernachten, solltet Ihr also rechtzeitig planen. Die Abgeschiedenheit der Region hat aber auch ihre Vorteile: Hinter jeder Kurven werdet Ihr das Bedürfnis haben, erneut anzuhalten um den Ausblick zu genießen, so schön und abwechslungsreich ist die Küstenlandschaft hier. In der Big Sur Region gibt es zwei State Parks, den Julia Pfeiffer Burns State Park (siehe unten) und den Andrew Moliera State Park. Beide Parks können mit einem Eintrittsticket (Kosten 10 Dollar) besucht werden, das auch für den Point Lobos State Park gültig ist (siehe oben). Hoteltipp: Das einzige Hotel direkt in Big Sur ist das tolle, allerdings sehr teure Ventana Big Sur*. Wenn Ihr soviel nicht ausgeben wollt, bleiben die Campingplätze (hier gibt es auch Hütten) als Alternative.

12. Julia Pfeiffer Burns State Park

Stellvertretend für die State Parks der Big Sur Region habe ich den Julia Pfeiffer Burns State Park besucht. Der Park wurde benannt nach einer Pionierin aus den Zeiten der Besiedlung dieser Region. Der State Park erstreckt sich vom Pazifischen Ozean bis hinauf in die Küstengebirge auf 1.000 Meter Höhe. Bei der Wanderung auf einer der vielen Tracks stoßt Ihr auf riesige "Redwood" Bäume, "Tan Oak" Eichen und Madronen. Eines der Highlights des Parks findet Ihr gleich am Eingang beim Parkplatz. Von dort führt ein kurzer Wanderweg zurück zur Straße und durch einen Tunnel unter diese hindurch. So gelangt Ihr zum Aussichtspunkt, von welchem aus Ihr die berühmten McWay Falls sehen könnt, ein Wasserfall, der sich spektakulär aus dem Felsgestein knapp 30 Meter tief ins blau-grüne Wasser des Pazifiks stürzt. 

13. Hearst Castle

Fragt Ihr einen Amerikaner nach den Highlights am Highway 1 werdet Ihr ganz oft auch "Hearst Castle" hören. Für uns Europäer vielleicht nicht wirklich verständlich, haben wir doch sehr viel größere und ältere Schlösser und Burgen. Trotzdem gehört das Schlösschen im kleinen Ort San Simeon natürlich in diese Auflistung. Erbaut wurde dieser Tempel für den Medien Tycoon William Randolph Hearst. Das bescheidene Anwesen wurde über einen Zeitraum von 30 Jahren gebaut und erst 1949 vollendet. Es verfügt über 56 Schlafzimmer, 61 Badezimmer, einen Zoo, ein Kino und einen Flughafen. Hoteltipp: Cavalier Oceanfront Resort*

14. Morro Bay

Morro Bay ist ein entspannter kleiner Ort mit einem netten Waterfront Viertel und einer charmanten kleinen "Altstadt", die sich hauptsächlich auf Höhe der Main Street und des Morro Bay Boulevards befindet. Beim Bummel durch die Altstadt stoßt Ihr auf Galerien, Antiquitäten Shops und urigen Secondhand Läden. Bekannt ist Morro Bay aber vor allem für seinen "Morro Rock", einem gigantischen 480 Fuß hohen Felsen vulkanischen Ursprungs, der den Hafen bewacht. Ihr könnt ihn bereits von weiten und aus allen Richtungen sehen. Hoteltipp: Blue Sail Inn*

15. Pismo Beach

Pismo Beach ist ein klassischer kalifornischer Badeort. Die Hauptattraktion hier ist der breite und lange Sandstrand, perfekt für entspannte Stunden im Wasser und in der Sonne. Das Wahrzeichen des Ortes ist der hölzerne Pier, der lang in den pazifischen Ozean hinreicht und sich wunderbar eignet, den Sonnenuntergang zu genießen. Wenn Ihr aktiv werden wollt, gibt es in der Nähe hohe Sanddünen, dort könnt Ihr Buggys oder Boards mieten und die Dünen befahren. Hoteltipp: SeaCrest Oceanfront Hotel *.

16. Santa Barbara

Santa Barbara wird von den Einheimischen die "Amerikanische Riviera" genannt und ist ein beliebter Wochenendausflugsort für die Einwohner von Los Angeles. Viel zu sehen gibt es unten an der Waterfront und der Stearns Wharf. Hier könnt Ihr shoppen, Weinproben machen und es gibt einige sehr hochwertige (und teure) Restaurants. Im Gegensatz zu den meisten anderen Orte entlang des Highway 1 hat Santa Barbara aber auch kulturell einiges zu bieten. Das koloniale spanische Erbe der Stadt ist allgegenwärtig. Ihr solltet auf jeden Fall die alte Franziskaner Mission besuchen, die älteste, 1786 gegründete, spanische Mission Kaliforniens. Hoteltipp: Inn by the Harbor*

Hier endet mein Highway 1 Reisebericht. Ich hoffe, ich konnte Euch inspirieren, diese Traumstraße demnächst auch einmal selbst zu befahren. Ich wünsche Euch viel Spaß und Freude bei der Reiseplanung. Der Weg ist das Ziel!

 

* Mein Highway 1 Reisebericht enthält Affiliate Links. Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr hier.


Haben Dir die Highway 1 Reisetipps geholfen? Dann teile sie gerne im Netz:


Noch mehr USA Reisetipps: Hier kannst Du weiter schmökern:


Fragen, Ergänzungen, Anregungen zum Highway 1 Reisebericht? Ich freue mich über Deinen Kommentar:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0