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Mein Highway 1 Reisebericht: Der Weg ist das Ziel

16 Highway 1 Tipps für Deine Kalifornien Reiseplanung

In den Rankings zu den Traumstraßen dieser Welt taucht er immer ziemlich oben in den Listen auf: Der Highway 1 oder CA State Highway 1, wie er offiziell heißt. Er verläuft über 655 Meilen von Legget (nördlich von San Francisco) nach Dana Point (südlich von Los Angeles). Ich konzentriere mich in meinem Highway 1 Reisebericht auf die Strecke zwischen San Francisco und L.A. - dem landschaftlich wohl schönsten Teil der Strecke, der auch Pacific Coast Highway genannt wird. Komm' also mit auf eine Tour zu wilden Küsten, Surfstränden, kleinen Fischerdörfern, Leuchttürmen, mondänen Badeorten, Redwood Bäumen, Walen und Seelöwen, kolonialen Städten... und einem Schloss. Wieviel Tage solltest Du für die Tour von San Francisco nach L.A. einplanen? Viele Reisende haben wenig Zeit und absolvieren die Strecke in zwei Tagen. Dann ist es möglich, in einige der hier empfohlenen Orte "reinzuschnuppern". Wenn Du alle Orte besuchen willst und einige intensiver anschauen möchtet, solltest Du Dir fünf bis 7 Tage Zeit nehmen.

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Highway 1 Reisebericht: Half Moon Bay bis Monterey

1. Half Moon Bay

Der erste Stopp im Highway 1 Reisebericht, Half Moon Bay hat keine großen Attraktionen zu bieten. Aber es punktet mit seinem grandiosen Strand und den Wellen des Pazifiks. Hier werden regelmäßig Surfwettbewerbe abgehalten, und der kleine verschlafene Ort erwacht zum Leben, wenn die großen, Mavericks genannten, Wellen an den Strand rollen. Unternimm einen entspannten Spaziergang am Strand und beobachte die Surfer, die mutig gegen die Wellen kämpfen. Bei gutem Wetter lohnt eine Radtour entlang des Strands zum Pillar Point Harbour. Baden solltest Du nur an bewachten, ausgewiesenen Stellen. Im kleinen Ort Half Moon Bay selbst konzentriert sich alles um die historische "Main Road". Beim Bummel durch die Straßen findest Du einige nette Shops, Cafés, Delis und Restaurants. Highway 1 Hotel Tipp: Landis Shores Oceanfront Inn*

2. Pigeon Point Lighthouse

Es lohnt ein kurzer Fotostopp am Pigeon Point Lighthouse, denn der alte Leuchtturm ragt einfach zu fotogen aus der wilden Küstenlandschaft heraus (bei gutem Wetter wahrscheinlich noch imposanter, ich hatte leider etwas Pech mit dem durchwachsenen Wetter während meiner Tour entlang des Highway 1). Parken kannst Du nur am Straßenrand. Es gibt ein paar Pfade, die hinunter an den Strand und zum Leuchtturm führen, wenn Du Dich hier etwas länger aufhalten willst.

3. West Cliff Drive in Santa Cruz

Der zweieinhalb Meilen lange West Cliff Drive in Santa Cruz ist perfekt für eine kurze Wanderung entlang dieses atemberaubenden Küstenabschnitts. Am besten parkst Du Dein Fahrzeug am nördlichen Ende, auf dem großen Parkplatz an der Felsformation der "Natural Bridges". In Richtung Süden laufend, kommst Du vorbei an einigen tollen Stränden und bekannten Surfspots. Überall siehst Du Surfer, die mit ihren bunten Surfboards auf dem Weg zum Strand oder bereits in den hohen Wellen des Pazifiks sind. Hinter jeder Kurve eröffnet sich ein neuer grandioser Ausblick auf den Ozean. Am südlichen Ende des Weges gibt es in einem alten Leuchtturm ein Surfmuseum über die Geschichte des Wellenreitens. Der Ort Santa Cruz selbst ist berühmt für den ältesten Vergnügungspark Kaliforniens, mit seinem "Giant Dipper", einer der ältesten Achterbahnen des Landes. Wenn Ihr mit Kindern unterwegs seid, könnt Ihr Euch hier im Vergnügungspark, mit seinen  Videospielarkaden und Zuckerwatteständen entlang des Boardwalks, sicher einige Stunde aufhalten (die Achterbahn ist allerdings nur am Wochenende in Betrieb). Highway 1 Hotel Tipp: Babbling Brook Inn*

4. Monterey

Montery ist einer der zentralen Städe entlang des Highway 1. Neben der Konservenverarbeitung hat der Ort heute auch touristisch einiges zu bieten. Einen Besuch lohnt das Monterey Aquarium*, eines der schönsten der Staaten. Mach' einen Bummel entlang der "Cannery Row". In den alten Konservenfabriken dort findest Du heute Souvenirshops und wirklich gute Sea Food Restaurants (das Aquarium ist gleich am Ende der Cannery Row). Schön ist auch ein Spaziergang entlang der "Waterfront", mit seinen wilden Stränden, wo Du Seeotter, Seerobben, viele Seevögel und mit etwas Glück vielleicht sogar einen Wal sehen kannst. Vor der Küste von Monterey gibt es das ganze Jahr über verschiedene Walarten zu sehen, Grauwale z.B. von Dezember bis April oder Orcas von April bis Mai.  Wenn Du genug Zeit hast, empfehle ich Dir eine Walbeobachtungstour* ab Monterey zu unternehmen. Etwas außerhalb der Stadt steht das Point Pinos Lighthouse, der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchtturm der Westküste (Besichtigung möglich täglich, außer Dienstag und Mittwoch). Highway 1 Hotel Tipp: Monterey Bay Inn*


Highway 1 Tipps: 5 Links für Deine Reisebuchung

  1. Guten Flug! Der erste Schritt: Transparente und faire Preisvergleiche für Flüge* nach Los Angeles und San Francisco
  2. Gute Fahrt! Preisvergleiche aller großen Mietwagen und Geländewagen* Anbieter für Deine Highway 1 Reise
  3. Gute Reise! Du möchtest eine organisierte Reise buchen? Großer Preis- und Angebotsvergleich für Rundreisen, Kleingruppenreisen und Mietwagentouren* in den USA
  4. Alles Gute! Die lokalen deutschsprachigen Reiseexperten in den USA, Tobias und Suzi, organisieren Deine maßgeschneiderte Rundreise* und geben Dir wertvolle Insidertipps.
  5. Gute Unterhaltung! Spannende Erlebnisse, Aktivitäten und Ausflüge* entlang des Highway 1

Highway 1 Reisebericht: Pacific Grove bis Point Lobos

5. 17-Mile Drive in Pacific Grove

Der berühmte 17-Mile Drive führt entlang des atemberaubenden Küstenabschnitts der Pacific Grove Halbinsel. Die Fahrt führt vorbei an den Strandvillen der Schönen und Reichen sowie an einigen der berühmtesten Golfplätze des Landes (siehe unten). Der Zugang zur Straße kostet 10 Dollar, die Du jedoch beim Verzehr in einem der Restaurants der Golfclubs angerechnet bekommst. Zusätzlich erhältst Du eine Karte, auf der die 21 wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte wie "China Rock", "Point Joe", "Bird Rock" und "Seal Rock" markiert und beschrieben sind. Wie die Namen dieser Punkte erahnen lassen, bekommst Du hier wilde Strände und Felsen, Seevögel und maritime Säugetiere zu sehen. Einer der Höhepunkte der Tour ist der Stopp am vielleicht meist fotografierten Baum der USA, der "Lone Cypress", die sich seit über 250 Jahren, dem trockenen Boden und dem Wind zum Trotz, auf einem ins Meer ragenden Felsen behauptet. 

6. Pebble Beach Golf Club u.a.

Auf der Pacific Grove Halbinsel zwischen Monterey und Carmel-by-the-Sea befinden sich einige der berühmtesten und spektakulärsten Golfplätze der Welt. "Pebble Beach", Spyglass Hill" oder "Poppy Hills" sind Namen, bei welchen die Herzen passionierter Golfspieler (und von denen, die schon mal auf der Wii Golf gespielt haben...) höherschlagen. Ich bin zwar nur ein Gelegenheitsgolfer (und mit meinem jämmerlichen Handicap von 52 bleiben mir die Türen dieser Göttertempel leider verschlossen), dennoch wollte ich natürlich einen Blick auf die Greens und Fairways dieser bekannten Golf Courses werfen. Die Golfplätze wurden von berühmten Golfplatz Architekten wie Robert Trent Jones, Jack Neville und Douglas Grant designt und sind regelmäßig Schauplatz großer Golfturniere wie der US Open. Besonders der Pebble Beach Golfplatz ist bekannt für seine spektakulären und schweren Fairways, mit Abschlägen hinweg über Klippen und Meeresbuchten. Der auch für die Öffentlichkeit (bei entsprechend gutem Handicap) zugängliche Spyglass Hill Golf Course wurde nach dem Motto des Buchs "Die Schatzinsel" designt. Der Autor Robert L. Stevenson wurde hier auf der Halbinsel zu seinem berühmten Buch inspiriert. 

7. Carmel-by-the-Sea

Bekannt ist der kleine Ort vor allem durch seine vielen Filmstars, die sich hier niedergelassen haben, allen voran Clint Eastwood, der in Carmel sogar Bürgermeister war. Wer bei einem so wohlklingenden Namen wie Carmel-by-the Sea an urige Bed&Breakfast Pensionen, gemütlichen Cafés und kleine Kramläden denkt, wird nicht enttäuscht. Bei einem Bummel entlang der Hauptstraße wirst Du dies alles finden. Es war schön, nach einem Spaziergang am sandigen aber auch sehr windigen Strand von Carmel in einem der "Tea Rooms" eine heiße Tasse Tee mit Scones zu genießen. Übernachten musst Du in Carmel-by-the-Sea natürlich im Cypress Inn*, das der  - leider verstorbenen - Hollywood Legende Doris Day gehörte. 

8. Point Lobos State Park

Die Locals sagen, Point Lobos ist der Ort, wo das Land das Meer trifft. Und wirklich, Du wanderst durch dichte grüne Wälder und ganz plötzlich öffnet sich der Blick und Du stehst auf einer Klippe und blickst auf den Pazifik. Im State Park gibt es diverse Wanderwege. Die schönsten sind der Sea Lion Point Trail und der Cypress Grove Trail, beide leicht zu laufen und nur ca. eine Meile lang. Es gibt einen Parkplatz im Park, direkt an den Wanderwegen. Der Eintitt kostet 10 Dollar, das Ticket kann jedoch am gleichen Tag auch für die Parks weiter südlich in Big Sur genutzt werden. Falls Du diese nicht oder erst später besucht, kannst Du auch auf der Straße parken und in ca. 30 Minuten durch den Park zum Parkplatz und zum Beginn der Wanderwege laufen. 


Highway 1 Tipps: 5 Links für Deine Reiseplanung

  1. Gute Nachricht! Ohne Jahresgebühr und mit unbegrenzten kostenlosen Abhebungen weltweit: Die beste Kreditkarte für Auslandsreisen*, 
  2. Gutes Karma! Niemals ohne: Kostencheck für Reisekranken-, Rücktritts- und Gepäckversicherung*
  3. Gute Nacht Lektüre! Die besten Highway 1 Reiseführer und Reiseschmöker* meine Empfehlung: Gebrauchsanweisung für Kalifornien*
  4. Gut Behütet! Bequeme Kleidung, praktische Ausrüstung und nützliche Gadgets: Professionelles Equipment* für Weltenbummler
  5. Gute Aussicht! Meine Reisekamera für Foto und 4K Videos in einem Gerät: Panasonic DMC-G70* mit Objektiv Lumix G (14-140mm/F3,5-5,6)

Highway 1 Reisebericht: Garrapate bis Big Sur

9. Garrapate State Park

Der kleine Park liegt etwas unbeachtet am Straßenrand und ist nicht gut ausgeschildert. Ich wäre fast vorbei gefahren. Der Stopp hat sich aber gelohnt. Der kurze aber steile Wanderweg führt zum Teil über Treppen durch einen bunten Teppich von in allen Farben blühenden Wildblumen hinunter an den fast menschenleeren Strand. Es gibt keinen Parkplatz, lass' Dein Fahrzeug einfach am Straßenrand stehen. 

10. Bixby Creek Bridge

Der Highway 1 führt schließlich über den Bixbly Creek und die gleichnamige Brücke. Sie ist ein Symbol für die Region und auf vielen Bilder zu sehen. Schon von weitem kannst Du die 1932 im Art Déco Stil erbaute Stahlbetonbrücke erkennen, wie sie elegant über der Schlucht hängt und die Monterey Region mit dem "Big Sur" verbindet.  

11. Big Sur

Die "Big Sur" Region ist das Kernstück des Highway 1, dies ist der spektakulärste und sicherlich landschaftlich reizvollste Abschnitt des Pacific Coast Highway. Die Region ist sehr dünn besiedelt. Auf dem ca. 90 Meilen (140 km) langen Abschnitt vom Carmel River bis zum San Carpoforo Creek gibt es nur wenige Service Einrichtungen: eine Tankstelle sowie einige Campingplätze, die während der Saison meist lange im Voraus ausgebucht sind. Wenn Du planst hier zu übernachten, solltest Du also rechtzeitig reservieren. Die Abgeschiedenheit der Region hat aber auch ihre Vorteile: Hinter jeder Kurven wirst Du das Bedürfnis haben, erneut anzuhalten um den Ausblick zu genießen, so schön und abwechslungsreich ist die Küstenlandschaft hier. In der Big Sur Region gibt es zwei State Parks, den Julia Pfeiffer Burns State Park (siehe unten) und den Andrew Moliera State Park. Beide Parks können mit einem Eintrittsticket (Kosten 10 Dollar) besucht werden, das auch für den Point Lobos State Park gültig ist (siehe oben). Highway 1 Hotel Tipps: Das einzige Hotel direkt in Big Sur ist das tolle, allerdings sehr teure Ventana Big Sur*. Wenn Du nicht soviel ausgeben willst, bleiben die Campingplätze (hier gibt es auch Hütten) als Alternative.

12. Julia Pfeiffer Burns State Park

Stellvertretend für die State Parks der Big Sur Region habe ich den Julia Pfeiffer Burns State Park besucht. Der Park wurde benannt nach einer Pionierin aus den Zeiten der Besiedlung dieser Region. Der State Park erstreckt sich vom Pazifischen Ozean bis hinauf in die Küstengebirge auf 1.000 Meter Höhe. Bei der Wanderung auf einer der vielen Tracks siehst Du riesige "Redwood" Bäume, "Tan Oak" Eichen und Madronen. Eines der Highlights des Parks findest Du gleich am Eingang beim Parkplatz. Von dort führt ein kurzer Wanderweg zurück zur Straße und durch einen Tunnel unter diese hindurch. So gelangst Du zum Aussichtspunkt, wo Du die berühmten McWay Falls sehen kannst, ein Wasserfall, der sich spektakulär aus dem Felsgestein knapp 30 Meter tief ins blau-grüne Wasser des Pazifiks stürzt. 


Meine Highway 1 Hotel Tipps

Einige Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten habe ich Dir bereits bei der Beschreibung der jeweiligen Orte entlang des Highway 1 genannt. Wenn Du nur eine Übernachtung zwischen San Francisco und Los Angeles einplanst, bieten sich zum Beispiel Morro Bay oder Cambria - ungefähr auf halber Strecke gelegen - als Übernachtungsort an. Wenn Du zwei Übernachtungen planst, wären Monterey oder Carmel by the Sea  im Norden sowie Pismo Beach im Süden geeignete Orte, die Strecke in drei Abschnitte zu teilen. Für diese Orte gebe ich Dir hier noch ein paar Hotel Tipps. Noch mehr Infos zum Thema Hotelbuchung im Internet findest Du auch in meinem Blogartikel "Hotels günstig buchen".

  1. Monterey: hier habe ich übernachtet, schönes Hotel im rustikalen Lodgestil mit Pool und Spa: Hotel Abrego*
  2. Carmel-by-the-Sea gemütliches Hotel in Strandnähe mit Pool und Kamim: Carmel Bay View Inn*
  3. Morro Bay schöne Unterkunft im spanischen Stil, 5 Gehminuten vom Morro Rock: Masterpiece Hotel*
  4. Cambria: Liebevoll geführtes Hotel mit "Ocean View" direkt am Strand : Sand Pebbles Inn*
  5. Pismo Beach: perfekte Lage direkt am Meer mit eingeschlossenem Frühstücksbuffet: Cottage Inn by the Sea*
  6. Und hier noch viel mehr Highway 1 Hotels, Apartments, B&B, Resorts und Hostels*


Highway 1 Reisebericht: San Simeon bis Santa Barbara

13. San Simeon, Hearst Castle

Fragst Du einen Amerikaner nach den Highlights am Highway 1, wirst Du ganz oft auch "Hearst Castle" hören. Für uns Europäer vielleicht nicht wirklich verständlich, haben wir doch sehr viel größere und ältere Schlösser und Burgen. Trotzdem gehört das Schlösschen im kleinen Ort San Simeon in diese Auflistung. Erbaut wurde der Tempel für den Medien Tycoon William Randolph Hearst. Das bescheidene Anwesen wurde über einen Zeitraum von 30 Jahren gebaut und erst 1949 vollendet. Es verfügt über 56 Schlafzimmer, 61 Badezimmer, einen Zoo, ein Kino und einen Flughafen. Highway 1 Hotel Tipp: Cavalier Oceanfront Resort*

14. Morro Bay

Morro Bay ist ein entspannter kleiner Ort mit einem netten Waterfront Viertel und einer charmanten kleinen "Altstadt", die sich hauptsächlich auf Höhe der Main Street und des Morro Bay Boulevards befindet. Beim Bummel durch die Altstadt stößt Du auf Galerien, Antiquitäten Shops und urige Secondhand Läden. Bekannt ist Morro Bay aber vor allem für seinen "Morro Rock", einem gigantischen 480 Fuß hohen Felsen vulkanischen Ursprungs, der den Hafen bewacht. Du kannst ihn bereits von weiten und aus allen Richtungen sehen. Highway 1 Hotel Tipp: Blue Sail Inn*

15. Pismo Beach

Pismo Beach ist ein klassischer kalifornischer Badeort. Die Hauptattraktion hier ist der breite und lange Sandstrand, perfekt für entspannte Stunden im Wasser und in der Sonne. Das Wahrzeichen des Ortes ist der hölzerne Pier, der weit in den pazifischen Ozean hinreicht und sich wunderbar eignet, den Sonnenuntergang zu genießen. Wenn Du aktiv werden willst, gibt es in der Nähe hohe Sanddünen, dort kannst Du Buggys oder Boards mieten* und die Dünen befahren. Highway 1 Hotel Tipp: SeaCrest Oceanfront Hotel *.

16. Santa Barbara

Santa Barbara wird von den Einheimischen die "Amerikanische Riviera" genannt und ist ein beliebter Wochenendausflugsort für die Einwohner von Los Angeles. Viel zu sehen gibt es unten an der Waterfront und der Stearns Wharf. Hier kannst Du shoppen, Weinproben machen und es gibt einige sehr hochwertige (und teure) Restaurants. Im Gegensatz zu den meisten anderen Orte entlang des Highway 1 hat Santa Barbara aber auch kulturell einiges zu bieten. Das koloniale spanische Erbe der Stadt ist allgegenwärtig. Du solltest auf jeden Fall die alte Franziskaner Mission besuchen, die älteste, 1786 gegründete, spanische Mission Kaliforniens. Highway 1 Hotel Tipp: Inn by the Harbor*

Hier endet mein Highway 1 Reisebericht. Ich hoffe, ich konnte Dich inspirieren, diese Traumstraße demnächst auch einmal selbst zu befahren. Ich wünsche Dir viel Spaß und Freude bei der Reiseplanung. Der Weg ist das Ziel!

 

* Mein Highway 1 Reisebericht enthält Affiliate Links. Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr hier.


Highway 1 Reisebericht: Landkarte mit Routenplaner


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