Talking about an Evolution

Reisebericht, Reisetipps und Fotos Galapagos Inseln

Jeder hat schon einmal von ihnen gehört: Ob im Biologieunterricht beim Thema Genetik und Evolution oder in einer Fernsehreportage über Echsen und Vögel. Die Galapagosinseln sind ein Traumziel für alle Natur- und Tierfreunde - nur leider sowohl etwas abgelegen von den Haupttouristenrouten als auch ziemlich teuer. Wir gönnen uns dennoch den Besuch der Inselgruppe zum Abschluss unserer Reise durch Peru. Da die Inseln politisch zu Ecuador gehören, gibt es Direktflüge nur von Quito und Guayaquil. Von Lima in Peru anreisend, planen wir eine Zwischenübernachtung in Guayaquil, ganz im Süden von Ecuador, bevor es am nächsten Morgen in eineinhalb Stunden über den Pazifik nach Baltra, einem der beiden Flughäfen der Galapagos Inseln, geht.

Nachdem wir auf Baltra gelandet sind - auf der kleinen Insel gibt es im Grunde nur den Flughafen und eine Militärstation - geht es mit einer kleinen Fähre in nur ein paar Minuten hinüber nach Santa Cruz, nach Isabella die zweitgrößte Insel der Galapagos

Gruppe. Vorher haben wir bei der Einreise noch die "Eintrittsgebühr" in Höhe von USD 120 gezahlt. Wie schon zu Beginn gesagt, die Galapagosinseln gehören wahrscheinlich zu den teuersten Urlaubszielen der Welt und offen gesagt, das Preis- / Leistungsverhältnis ist gewöhnungsbedürftig. Bevor wir uns aber darüber ärgern: Mitten im Pazifik gehört die Inselgruppe auch zu den isoliertesten Orten der Welt. Fast alles, von der Flasche Bier bis zum Bus muss per Schiff oder Flugzeug teuer herangeschafft werden. Ein Teil der Touristengelder fließt in die Erhaltung der gefährdeten Fauna und Flora. Ein Nebeneffekt der hohen Preise ist aber auch, dass die Inseln nicht von noch mehr von Touristen besucht werden, mit den damit verbundenen Gefahren für die Tier- und Pflanzenwelt.

Beste Reisezeit und Reisedauer

Wie lange sollte der Aufenthalt auf den Galapagos Inseln sein? Eindeutige Antwort: es kommt darauf an… Für uns war Peru der Hauptgrund unserer Reise. Aber dann kam der Gedanke: wenn wir schon mal "in der Nähe sind"… wer weiß, ob wir nochmal die

Gelegenheit haben? Da wir aber weder die Zeit noch das Geld für einen langen Aufenthalt auf Galapagos haben, reicht uns

ein Schnupperpaket von drei Nächten. Wir erhalten einen guten Einblick und besuchen neben Santa Cruz mehrere kleinere Inseln, wo wir viele der hier vorkommenden Tiere sehen. In der kurzen Zeit sind wir aber am Ende vollgestopft mit Eindrücken und Informationen, es wäre schön noch etwas mehr Zeit zum

Entspannen zu haben und die Eindrücke sacken zu lassen, auch wenn die Inseln in der Nähe des Äquators kein typisches Badeziel sind. Die meisten Besucher bleiben deshalb ungefähr eine Woche und haben dann Zeit zur Erholung und sehen mehr verschiedene Inseln. Einige

Touristen bleiben bis zu 14 Tagen, aus meiner Sicht aber nur empfehlenswert für wahre Ornithologen und Millionäre.

Und was ist die beste Reisezeit für die Galapagos Inseln? Auch diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Die Inseln liegen nahe am Äquator und sind daher das ganze Jahr über warm und sonnig. In den Monaten Juni bis Dezember ist es durch den Humboldtstrom etwas kühler als in den anderen Monaten und es kommt Mittags häufig zu Regenschauern. Was dazu führt, dass die Inseln grüner sind und viele Tiere aktiver als in den ersten Monaten des Jahres. Wer besonderen Wert auf

Tauchen und Schnorcheln legt findet in Monaten Januar bis Mai die angenehmsten Wassertemperaturen vor. Wir waren im April auf den Inseln und hatten die Gelegenheit, viele der Vögel beim Brüten oder bei der Fütterung ihres gerade geschlüpften Nachwuchses zu beobachten.

Warum die Galapagos Inseln so besonders sind

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Inselgruppe zu erkunden: auf einer klassischen Kreuzfahrt kreuzt man zwischen den Inseln und besucht diese während der Landausflüge.

Vorteil: Ihr könnt in kurzer Zeit ganz unterschiedliche Inseln kennenlernen, ohne den Stress, jeden Tag den Koffer zu packen und das Hotel zu wechseln. Wer aber zum Schlafen festen Boden unter den Füßen braucht oder generell zur Seekrankheit neigt, sollte sich fürs Inselhüpfen entscheiden. Dabei könnt Ihr

ebenfalls verschiedene Inseln kombinieren übernachtet aber in Hotels. Die Transfers zwischen den Insel erfolgen dabei durch kleinere Schnellboote. Wir entscheiden uns für eine Mischung der beiden Varianten: Die Basis unseres Aufenthalts ist das Finch Bay Eco Hotel auf der Insel Santa Cruz. Von hier unternehmen wir auf dem zum Hotel gehörenden Schiff Tagestouren zu verschiedenen Inseln des Archipels.

Warum überhaupt sind die Galapagos Inseln so besonders? Das Archipel liegt mitten im Pazifik, wo drei tektonischen Platten zusammenstoßen. Die damit verbundenen vulkanischen Aktivitäten - einige Vulkane wie der Wolf und der Cumbre sind heute noch aktiv - ließen die Inseln aus dem Meer herauswachsen, das heißt, sie waren zu keiner Zeit mit einer der großen kontinentalen Landmassen verbunden. Aus diesem Grund konnte sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln, die meisten der hier vorkommenden Spezies sind endemisch, kommen also nur hier vor. Durch das Fehlen von Landsäugetieren konnte sich besonders die Vogelwelt in

einzigartiger Weise entfalten. Die lange isolierte Entwicklung von Tieren und Pflanzen macht die Inselgruppe zu einem Dorado für Evolutionsforscher, Zoologen und Botaniker. Allen voran sammelte Charles Darwin hier die für seine Forschungen zur Evolutionstheorie entscheidenden Erkenntnisse. 

Anker lichten!

Unser Hotel liegt ganz im Süden, am anderen Ende von Santa Cruz. Auf dem Weg dorthin machen wir einen ersten Halt auf der Suche nach einer der berühmten Tierarten der Inseln. Dank unseres erfahrenen Reiseleiters dauert es nicht lange, bis wir im hohen Gras unsere erste Riesenschildkröte entdecken. Es ist schon beeindruckend und ein bisschen wie in Jurassic Park, als wir das große Reptil mit fast einem Meter Panzerlänge langsam und träge in Richtung Strand entschwinden sehen. Unser Hotel liegt sehr romantisch an einer kleinen Bucht in der Nähe des Ortes Puerto Ayora und wir erreichen es von dort nach einem kurzen Übersetzen mit dem Wassertaxi. Im Hotel angekommen lockt der tolle Pool, den wir direkt für eine angenehme Abkühlung nach der anstrengenden Anreise nutzen. Vom Balkon unseres Zimmers mit Blick auf die Bucht sehen wir am Abend schon den einen oder anderen Vogel und eine kleine Lavaechse am Strand, bevor die Nacht mit einen blutroten Sonnenuntergang beginnt.

Am nächsten Morgen werden dann die Anker gelichtet. Auf der hoteleigenen Yacht fühlen wir uns ein bisschen wie Onassis auf Klassenfahrt und schippern entlang der Küste nach Norden. Während unserer zwei Tagestouren besuchen wir unter anderem die kargen, unbewohnten Lavainseln North Seymour und Plaza. Die beiden ersten Vogelarten die wir sehen, scheinen sich im Laufe der Evolution das Ziel gesetzt zu haben, bei den Touristen aufzufallen und ein perfektes Fotomotiv abzugeben. Der Blaufußtölpel - man ahnt es fast - hat leuchtend hellblaue Füße, die aufgrund der Schwimmhäute zwischen den Zehen wie Taucherflossen aussehen. Was hat sich die Evolution wohl dabei gedacht, frage ich mich, und werde sofort von unserem Reiseleiter aufgeklärt: wie so oft in der Natur sind die Frauen schuld! Sie wählen bei der Partnerwahl bevorzugt Männchen mit kräftiger Fußfarbe - was auf eine gesunde, carotinoidreiche Ernährung hindeutet, und auch bei der Brutpflege werden die Jungen mit besonders blauen Füßen bevorzugt gefüttert. Im Lauf der Evolution sind dies zwei Selektionskriterien, die zur immer ausgeprägteren Blaufärbung der Tölpelfüße führte. Ich überlege, mir bei nächster Gelegenheit neue Turnschuhe anzuschaffen, vielleicht in Blau? 

Fregattvögel und Basstölpel

Fast noch fotogener sind die Fregattvögel, die wir als nächstes erblicken. Auch hier geht es letztendlich nur um Sex. Die Männchen versuchen sich für die Balz attraktiv zu machen, um

einen Vorteil bei der Weitergabe ihrer Gene an die nächste Generation zu erreichen. Hierbei haben sie eine besondere Methode entwickelt, indem sie ihren knallroten Kehlsack mit Luft aufblasen, bis dieser fast so groß wie der Vogel selbst ist. Dies scheint, aus welchen Gründen auch immer, sehr anziehend auf

die weiblichen Fregattvögel zu wirken. Und auch hier greifen die Regeln der Evolution: Die Männchen mit besonders großen und roten Kehlsäcken kommen häufiger zum Zug und können somit ihre Gene erfolgreicher weitergeben.

Etwas später sehen wir einen noch jungen Basstölpel, der auf eine wie ich finde ziemlich extreme Art gefüttert wird. Seine Mutter hat den im Meer gefangenen Vogel im Schlund vor verdaut, und der Jungvogel stößt seinen Schnabel gierig in den Rachen der Mutter, bis der Fisch die Seiten gewechselt hat. Der Vorgang hat irgendetwas Brutales und ich bin froh, dass wir Menschen im Lauf der Evolution die Milchflasche erfunden haben. Dass die Vögel untereinander im Nahrungskampf nicht besonders rücksichtsvoll sind, erfahren wir auch etwas später noch einmal, als wir einen Fregattvogel dabei beobachten, wie er mitten im Flug einem Tölpel den gerade gefangenen Fisch aus dem Schnabel raubt. "Survival of the fittest" Live und in Farbe.

Darwinfinken und Seelöwen

Das von Charles Darwin in seiner Evolutionstheorie geprägte "Survival of the fittest", also das Überleben der am besten an die Umgebung angepassten Individuen, können wir auch an seinen Lieblingsvögeln, den nach ihm benannten Darwinfinken beobachten. Bei seinem Besuch auf Galapagos stellte er fest, dass, abhängig vom unterschiedlichen Nahrungsangebot auf den verschiedenen Inseln, die Finken sich in Unterarten mit unterschiedlichen Schnäbeln weiter entwickelten. Auf Seymour

mit seinen vielen Kakteen sehen wir zum Beispiel den Kaktusfink, der mit seinem speziell geformten Schnabel den Nektar aus den Kaktusblüten saugt. Eine andere Art hat sogar eine besondere Technik entwickelt und stochert mit vom Kaktus abgebrochenen Dornen in den Höhlungen nach Maden.

Perfekt an die Umgebung angepasst, und erst bei näherem Hinsehen zu erkennen, liegt auf den nassen glänzenden

Lavasteinen am Strand eine Gruppe Seelöwen dösend in der Sonne. Sie sind schnell die Lieblinge unserer Reisegruppe, und besonders die Jungrobben spielen sich dank des Kindchenschemas in die Herzen der Besucher. Und irgendwie haben die Seelöwen auch etwas Menschliches. Wir könnten Ihnen ewig zusehen, wenn sie verspielt miteinander balgen,

liebevoll die Köpfe aneinander reiben, erstaunlich flink über die Steine robben oder einfach nur faul in der Sonne liegen und dösen. Ich bin froh, dass das Filmen und Fotografieren heute digital ist, und halte ohne Materialverlust hemmungslos meine Kameras auf die fotogenen Motive.

Klippenkrabben und Drusenköpfe

In scheinbar friedlicher Koexistenz mit den Robben leben die Roten Klippenkrabben und wuseln zwischen den großen

Säugetieren umher. Ich denke mir, dass ich als Krabbe nicht unbedingt so leuchtend rot auftreten würde, um meinen Fressfeinden auf den schwarzen Lavasteinen schon von weitem ins Auge zu springen, aber die Evolution geht anscheinend ihre eigenen Wege. Was sie in Sachen Tarnung nicht drauf haben,

machen die Krabben mit ihrer Geschwindigkeit und Agilität wett - sogar oder vielleicht gerade wegen ihres seitlichen Gangs. Und selbst von den Wellen, die über sie hinwegrollen, lassen die Klippenkrabben sich nicht aus der Ruhe bringen und tauchen immer wieder auf den Steinen auf und setzen ihren Weg fort.

Weniger niedlich als die Seelöwen, aber mindestens genauso fotogen, sind die auch nur hier vorkommenden Galapagos Landleguane, auch Drusenköpfe genannt. Zuerst bin ich etwas enttäuscht, hatte ich mir doch nach den Tierdokus im Fernsehen, riesige, mehrere Meter lange Drachen vorgestellt, die, einem Horrorfilm entsprungen, aggressiv und bedrohlich über ihre Opfer herfallen. Alles eine Frage der geschickten Kameraperspektive. In der Realität sind unsere Leguane nur etwa einen Meter lang und weder aggressiv noch bedrohlich. Im Gegenteil, meist liegen sie etwas schläfrig im Schatten eines Kaktusbaums, und ich muss sehr geduldig sein, bis es mir gelingt, die Urzeitechsen in Bewegung auf meiner Videokamera einzufangen.

Pelikane und Adlerrochen

Da geben die Pelikane vor den Klippen im Meer die besseren Filmkomparsen ab. Obwohl Pelikane zu den größten und schwersten flugfähigen Vögel gehören, können wir beobachten, wie sie sich mit unnachahmlicher Eleganz ins Meer stürzen, um einen Fisch in den Wellen zu erbeuten. Auch diese Vögel haben sich im Lauf der Evolution perfekt angepasst. Der Kehlsack, den wir schon bei den Fregattvögeln gesehen haben, ist bei den Pelikanen mit dem Schnabel verbunden und wird beim Eintauchen ins Wasser wie ein Kescher genutzt. Bis zu 13 Liter, berichtet unser Reiseleiter, können darin bequem untergebracht werden.

Während wir mit unserem Schiff zwischen den Inseln kreuzen, haben wir auch Gelegenheit, bei Schnorcheltouren einen Blick auf die Tier- und Pflanzenwelt unter der Wasseroberfläche zu werfen. An Bord wird die passende Ausrüstung aus Schnorchel, Flossen und Neoprenanzug zur Verfügung gestellt, und wir wagen uns trotz des heftigen Wellengangs mutig ins Wasser. Leider habe ich keine passende Filmausrüstung für Unterwasseraufnahmen dabei, so dass wir die Begegnungen mit Wasserschildkröten und einem Adlerrochen nur in unserer Erinnerung ablichten können. Ich weiß gar nicht, ob ich enttäuscht oder erleichtert bin, dass wir auf unseren Schnorcheltouren keinen der in den Gewässern hier vorkommenden Galapagos Haien zu Gesicht bekommen.

Lonesome George

Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel auf Santa Cruz nimmt die Yacht richtig Fahrt auf. Wir lassen und den Wind um die Nase wehen und genießen den Sonnenschein. Aber auch jetzt gibt die Tierwelt uns noch eine Extravorstellung. In der Bugwelle des Schiffes taucht plötzlich eine "Schule" Delfine auf (wieder etwas vom Reiseleiter gelernt, bei Delfinen heißt es nicht Rudel oder Herde sondern "Schule"). Es ist unglaublich, mit welcher Geschwindigkeit diese Meeressäugetiere das Bootes begleiten. Wir lernen, dass dies eine für die Delfine sehr ökonomische, da energiesparende Reisemethode ist, und "bow-riding", also Bugreiten genannt wird.

Wir verbringen unseren letzten Abend gemütlich im Hotel, bevor es am nächsten Morgen nach dem Frühstück wieder quer über die Insel Santa Cruz in Richtung Flughafen Baltra geht. Ein Besuch auf Galapagos wäre aber nicht komplett, ohne einen Besuch der Charles Darwin Forschungsstation, die sich mit der wissenschaftlichen Erforschung und der Erhaltung der Artenvielfalt der Inselgruppe beschäftigt. Die Hauptattraktion der Forschungsstation ist ihr berühmtester Bewohner "Lonesome George" - wir hatten das Glück, ihn noch lebendig und munter anzutreffen, bevor er kurze Zeit später, im Juni 2012 starb. Der "einsame Georg" war wahrscheinlich das letzte Exemplar der Pinta-Riesenschildkröten, und trotz unermüdlicher Versuche ist es ihm nicht gelungen, Nachkommen zu hinterlassen - so dass seine Art sehr wahrscheinlich mit seinem Tod ebenfalls ausgestorben ist. Dass George keine Lust mehr auf Nachkommen hatte, liegt eventuell auch an seinem hohen Alter. Dieses ist nicht genau zu bestimmen, wird aber auf weit über einhundert Jahre geschätzt. Dass er aber zu der Zeit, als Charles Darwin die Inseln besuchte bereits lebte, ist nicht wahrscheinlich.

Riesenschildkröten

Neben dem berühmten George sind noch weitere uralte Riesenschildkröten in der Forschungsstation zu bestaunen, die völlig entspannt an einem Salatkopf herumknabbern. Während ich sie beobachte, stelle ich mir die Frage, ob ich wohl in meinem nächsten Leben als Schildkröte wiedergeboren werden möchte. Ich glaube, es wäre mir auf Dauer zu langweilig. Und ein Nachteil wäre auch, dass ich extrem lange auf die nächste Chance warten müsste, als Mensch wiedergeboren zu werden. Unter diesem Aspekt im nächsten Leben lieber eine Eintagsfliege werden. Während ich noch über diese wichtigen Fragen der Reinkarnation nachdenke, macht unsere kleine Reisegruppe sich auf den Weg zum Flughafen von Baltra, wo unsere Kurzreise auf die Galapagosinseln endet. 

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Kommentare: 2
  • #2

    Travel Bloke (Freitag, 27 Oktober 2017 08:21)

    Hallo Kerstin, ich freue mich, dass mein Bericht zu Deiner Vorfreude beitragen kann. Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Planung und eine tolle Reise auf die Galapagos Inseln. Bin gespannt, wie es Dir gefallen wird. Viele Grüße, Andreas

  • #1

    Kerstin Funke-Kühne (Mittwoch, 25 Oktober 2017 22:06)

    Danke für den tollen Bericht. Plane für 2018 die Galapagosinseln zu besuchen.
    Habe nun noch mehr Reisefieber.